Fredersdorf (Landkreis Potsdam-Mittelmark)

Matthias Helle

Verwaltungszugehörigkeit

  • Sächsischer Kurkreis bzw. Wittenberger Kreis (Amt Belzig-Rabenstein) – bis 1815
  • Regierungsbezirk Merseburg / Wittenberger Kreis (Amt Belzig-Rabenstein) – 1815/16
  • Regierungsbezirk Potsdam / Kreis Zauch-Belzig – 1817 bis 1945
  • Kreis Zauch-Belzig – 1945 bis 1952
  • Bezirk Potsdam / Kreis Belzig – 1952 bis 1990
  • Kreis Belzig – 1990 bis 1993, Landkreis Potsdam-Mittelmark – seit 1993

Lage, Gründung, Ortsname

Das Dorf liegt in der nördlichen Fläming-Region, einige Kilometer nördlich der Kreisstadt Bad Belzig (zu der es seit 2003 als Ortsteil gehört) und östlich der Bundesstraße B 102 und der ehemaligen Trasse der Brandenburgischen Städtebahn. Markant ist Fredersdorfs vorgeschobene Lage im Niederungsgebiet des Glogau-Baruther Urstromtals bzw. Planetals, wogegen die Nachbarorte sich unmittelbar an den Fläming-Nordabhang schmiegen.

Fredersdorf entstand im Rahmen des hochmittelalterlichen Landesausbaus. Es wurde um das Jahr 1200 als deutschrechtliche Plansiedlung gegründet. Eine unmittelbare slawische Vorgängersiedlung ist nicht nachweisbar. Auf der nördlichen Fredersdorfer Gemarkung finden sich indes Reste eines ovalen slawischen Burgwalls des 10. Jahrhunderts (Flurname „Burgstall“; Herrmann 1960, 125f.). Fredersdorf wurde abseits von frequentierten Verkehrsrouten angelegt. Am nächsten lag die alte Straße von Wittenberg über Belzig nach Brandenburg/Havel, die rund drei Kilometer westlich des Ortes verlief. Der Ortsname bedeutet „Dorf des Friedrich“ (Fischer 1970, 44) und leitet sich wohl vom Personennamen des Ortsgründers ab.

Siedlungsform, naturräumliche Gegebenheiten

Das Dorf hat zwei ortsprägende Bebauungsachsen, die nahezu im rechten Winkel zueinander liegen. Die ältere, seit dem Mittelalter existente Bebauungsachse deckt sich mit der heutigen Hauptstraße. Sie umfasst den Anger sowie die an den beiden Angerausgängen anschließenden Straßenabschnitte und weist Fredersdorf als ursprüngliches Angerdorf aus. Auf dem linsenförmigen Anger befinden sich die Dorfkirche mit Kirchhof und das einstmalige Schulgehöft. Im Bereich südwestlich des Angers erlitt die Ortsstruktur mehrfach Deformationen durch Brandschäden und anschließenden Neuaufbau - so nach Großbränden in den Jahren 1547 und 1859 -, was die Entstehung der dortigen platzartigen Fläche (inoffiziell Dorfplatz genannt) erklärt. Die Hauptstraße wird von Gehöftzeilen gesäumt, die aus respektierlichen Anwesen bestehen.

Die heutige Baitzer Straße mit ihren schmaleren Gehöftzeilen entspricht der jüngeren Bebauungsachse, die ihren Ursprung im 16./17. Jahrhundert hat. Als Seitenweg zweigt von ihr die im 18. Jahrhundert angelegte Lindenallee ab. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts setzte die im räumlichen Anschluss an die Baitzer Straße erfolgte Bebauung des Sandbergs ein.

Weite Teile der Fredersdorfer Gemarkung waren ursprünglich bewaldetes bzw. verbuschtes Bruchland, das im Mittelalter und in Früher Neuzeit urbar gemacht wurde. Ihrem landwirtschaftlichen Wert nach sind die Böden von geringer bis mäßiger Qualität (Scholz 1962, 63). Fredersdorfs engere Feldmark sowie der im frühen 20. Jahrhundert dazugekommene Anteil an den „Belziger Landschaftswiesen“ sind stellenweise feucht und sumpfig, was immer wieder Meliorationsmaßnahmen erforderlich machte. Zu Fredersdorf gehört überdies die halbe Boßdorfermark, fünf Kilometer westlich Fredersdorfs auf dem Flämingplateau gelegen, die ihrerseits durch einen übermäßig trockenen Boden gekennzeichnet ist. Das wichtigste Gewässer in nächster Umgebung ist der Fredersdorfer Bach, ein Zufluss der Plane, dessen Lauf die Fredersdorfer Ortslage südöstlich quert.

Herrschaftszugehörigkeit

Die urkundliche Ersterwähnung Fredersdorfs datiert aus dem Jahr 1313. In jenem Jahr verkauften die Herzöge von Sachsen für 260 Mark Stendaler Münze „Vrederikestorp“ an das Domstift Brandenburg/Havel (CDB A VIII, Nr. 159). Herzog Rudolf von Sachsen behielt sich zwar ein Wiederkaufsrecht nach drei Jahren vor (CDB A VIII, Nr. 158), nahm dieses aber nicht wahr. Um 1430/40 waren Besitzanteile an Fredersdorf an die Gebrüder von Preußnitz, den Belziger Bürger Schulte sowie die von Wulffen verlehnt gewesen (CDB A VIII, Nr. 445; Schößler 1998, Nr. 591 und 595). Das Domstift erwarb diese Anteile zurück und verlehnte Fredersdorf um 1470 an die Adelsfamilie v. Oppen. Diese errichtete hier bis 1566 zwei Rittersitze mit eigenem Landwirtschaftsbetrieb. Aus den 1583 vereinigten Rittersitzen erwuchs das Rittergut Fredersdorf. Die herrschaftlichen Rechte über (fast) das gesamte Dorf einschließlich der Gerichtsbarkeit blieben bis ins 19. Jahrhundert ununterbrochen in den Händen der von Oppen. Deren Ortsherrschaft endete durch die generelle Aufhebung der Patrimonialgerichtsbarkeit 1849 und der gutsherrlichen Polizeigewalt 1872. Mit der gesetzlich verordneten Auflösung der Lehnsverbände in der Kurmark 1875 (GS 1875, 537-544) und in den ehemals sächsischen Gebieten der Provinz Brandenburg 1877 (GS 1877, 111-120) wurden die Reste des Lehnswesens im Märkischen beseitigt, was wiederum das Ende der lehnsrechtlichen Bindungen Fredersdorfs bzw. der von Oppen an das Domstift Brandenburg bedeutete.

Wirtschaftliche Entwicklung und Sozialstruktur

Fredersdorf hatte seit dem Mittelalter eine der Dreifelderwirtschaft angepasste Gewannflur, deren drei Gewanne Steege-, Teichbrücken- und Weinbergsfeld hießen (Flurbuch 1803). Die Flur umfasste 43 Hufen, die von den Bauern und den v. Oppen bewirtschaftet wurden. Im Jahr 1530 zählte das Dorf 13 Bauern. Daneben gab es als zweite Einwohnergruppe 32 Kossäten, die anfänglich außer ihren Häusern nur Gärten und etwas Acker außerhalb der Hufenverfassung besaßen. Bis 1591 reduzierte sich durch Erweiterung des von Oppen‘schen Besitzes die Zahl der Bauernstellen zeitweise auf zehn, während die Zahl der Kossäten zugleich auf 35 stieg (Ortslexikon 1977, 115). War im Mittelalter in Fredersdorf der Getreideanbau vorherrschend gewesen, so büßte er in der Frühen Neuzeit gegenüber dem Anbau von Hopfen, Kohlpflanzen und Flachs sowie der Viehhaltung an Gewicht ein.

Infolge des Dreißigjährigen Krieges lag 1646 im Ort die Hälfte der Bauern- und Kossätenhöfe wüst. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis alle Gehöfte wieder bewohnt waren. Seit dem 17. Jahrhundert erschien mit den Häuslern eine dritte Einwohnergruppe in Fredersdorf. Die Häusler arbeiteten als Handwerker (Leinweber, Schmiede, Radmacher) und Tagelöhner. Im Jahr 1777 waren im Ort 12 Bauern, 32 Kossäten und 20 Häusler ansässig (Ortslexikon 1977, 116). Die Bauern bewirtschafteten im 18. Jahrhundert 38 Hufen, das von Oppen‘sche Rittergut fünf Hufen.

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts litten Fredersdorf und die umliegenden Orte, die traditionell auf die Ausfuhr von Getreide und Holz ins Brandenburgische ausgerichtet waren, merklich unter den militärischen und ökonomischen Auseinandersetzungen zwischen Sachsen und Preußen. So klagte die Gegend kurz nach Ende des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) über empfindliche wirtschaftliche Einbußen, verursacht durch wiederholte Truppendurchzüge, Requirierungen und Plünderungen (Hufenverzeichnis 1764).

Im Jahr 1815 kam das bis dahin sächsische Fredersdorf mit seinen ca. 430 Einwohnern zu Preußen und mithin in den Genuss der preußischen Reformgesetzgebung. Durch die Aufhebung der Erbuntertänigkeit und der Dienst- und Abgabepflichten gegenüber den Rittergutsbesitzern, die Einführung der Fruchtwechselwirtschaft sowie die in den 1840er Jahren erfolgte Separation der Feldmark wandelten sich die Agrarverhältnisse im Ort grundlegend. Kartoffelanbau und Grünlandwirtschaft gewannen an Bedeutung (während der Hopfenanbau bereits um 1800 aufgehört hatte). Seit den 1860er Jahren verpachteten die von Oppen ihren Anteil an der Fredersdorfer Feldmark sowie die halbe Boßdorfermark vornehmlich an die Fredersdorfer Kossäten. Dadurch glichen sich die Betriebsgrößen der Bauern- und Kossätenwirtschaften an.

1939 zählte das Dorf 42 Landwirte mit jeweils mehr als zehn Hektar Nutzfläche (Ortslexikon 1977, 116). Den Zweiten Weltkrieg überstand Fredersdorf ohne größere Schäden, allerdings verloren 47 männliche Einwohner durch den Krieg ihr Leben. Im Zuge der Bodenreform unter sowjetischer Besatzungsherrschaft wurde das Rittergut 1945 aufgelöst, die Besitzerfamilie Oppen von Huldenberg enteignet und der Gutsbesitz aufgeteilt. Die von der DDR-Führung verordnete Agrar-Kollektivierung führte 1959 und 1960 zur Gründung von zwei Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) im Ort, die kurze Zeit später fusionierten (Ortslexikon 1977, 116). Damit waren in dem Dorf, das in jenen Jahren rund 500 Einwohner zählte, alle Landwirte zu Genossenschaftsbauern geworden. Die LPG spezialisierte sich auf die Rinderhaltung. Sie wurde nach 1990 in eine Agrargenossenschaft nach bundesdeutschem Recht umgewandelt und schließlich 2015 aufgelöst bzw. privatisiert. Seit 1990 existieren wieder selbständige bäuerliche Betriebe in Fredersdorf. Mittlerweile ist die große Mehrheit der knapp 400 Einwohner in Berufen außerhalb des Agrarsektors, speziell im Dienstleistungsgewerbe, tätig.

Die Fredersdorfer Wassermühle wird erstmals 1441 schriftlich erwähnt (Schößler 1998, Nr. 595). Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war sie mit Getreidemahl- und Schneidegängen sowie mit Öl- und Hirsestampfern ausgestattet (Flurbuch 1803). 1973 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. Seit den 1990er Jahren beherbergt das Mühlengehöft eine Gästepension. Die Existenz des alten Dorfkrugs ist erstmals für 1496 bezeugt (Ortslexikon 1977, 115). Die Gastwirtschaft, traditioneller Mittelpunkt der Geselligkeit im Ort, wurde Anfang der 1990er Jahre geschlossen. Verschiedene Schmiedewerkstätten waren in Fredersdorf vom 17. bis ins 20. Jahrhundert ansässig. Am Dorfplatz gab es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Kolonialwaren-Laden. Von den 1950er Jahren bis 1990 unterhielt die regionale Konsumgenossenschaft eine Verkaufsstelle im Ort. Die traditionsreiche Privat-Bäckerei in der Baitzer Straße existiert seit 1864.

Kirchengemeinde, Schule, Vereinswesen

Fredersdorf war ursprünglich ein eigenständiges Kirchspiel, ist aber spätestens seit 1395 in den Nachbarort Lütte eingepfarrt, da im genannten Jahr der Lütter Pfarrer den Fredersdorfer Pfarrhof verkaufte (CDB A VIII, Nr. 400). Die beiden Kirchenvisitationen 1530 und 1534 im Rahmen der Reformation (Müller 1904) markierten in Fredersdorf den Übergang zum evangelischen Kirchenwesen. Der 1817 in Preußen verordneten und eingeführten Kirchenunion von Lutheranern und Reformierten begegnete die durchweg lutherische Einwohnerschaft zurückhaltend oder gar ablehnend (Lütte 1995, 28f.). Das Patronat über das Fredersdorfer Gotteshaus lag bis 1945 in den Händen der hiesigen Gutsherren-Familie von Oppen bzw. Oppen von Huldenberg, was mitunter zu Reibereien mit den Pfarrern führte. Im Jahr 2012 vereinigten sich die Kirchengemeinden Fredersdorf, Lütte und Schwanebeck zur Martins-Kirchengemeinde Lütte.

Laut Überlieferung (Schulchronik, 6) unterrichtete im späten 18. Jahrhundert ein Schneidermeister die Fredersdorfer Jugend provisorisch in Lesen, Schreiben und Rechnen. Im Flurbuch von 1803 wird erstmals das neben der Kirche gelegene Schulgehöft erwähnt. 1874 entstand dort anstelle des abgebrochenen alten Schulhauses ein großzügiger Neubau (Schulchronik, 7-10). In jenem Gebäude wurde bis Herbst 1946 der Nachwuchs des Dorfes unterrichtet. Danach nutzte man das Haus nur noch bei Bedarf für schulische Zwecke (u.a. als Schulhort). Zwischen 1972 und 2007 beherbergte es eine Kindertagesstätte und dient seither als Dorfgemeinschaftshaus. Im September 1946 war im vormaligen Gutshaus eine achtklassige Zentralschule (ab 1959 Polytechnische Oberschule) für die Kinder aus Fredersdorf, Lütte und Schwanebeck eröffnet worden. Sie bestand bis Ende August 1985 (Schulchronik, 37 u. 41). Anschließend war das Gutshaus bis 2004 Domizil für eine Touristenstation bzw. für ein Schullandheim.

Die Fredersdorfer Ortsfeuerwehr wurde 1934 ins Leben gerufen. Seit Jahrzehnten verfügt sie über einen engagierten und zuverlässigen Mitgliederstamm. Die Sportgemeinschaft (SG) Fredersdorf wurde 1949 gegründet und zählte zu den ersten Vereins-Neugründungen der Nachkriegsjahre im damaligen Kreis Zauch-Belzig. Sie steht in der Tradition des zwischen 1910 und 1945 existenten Männerturnvereins (MTV) Fredersdorf, der seinerseits aus einem „Jünglingsverein“ entstanden war. Die Sportgemeinschaft organisierte von 1989 bis 2008 das „Fredersdorfer Bettenrennen“, das überregionale Bekanntheit erlangte und tausende Zuschauer anzog. Der Förderverein Freibad Fredersdorf gründete sich 2015. Seine Anliegen sind insbesondere Pflege und Erhalt des um 1932 angelegten, mehrfach umgebauten und modernisierten Schwimmbades in Fredersdorf.

Ortsbild, historische Gebäude

Fredersdorf ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Historische Dorfkerne im Land Brandenburg“. Charakteristisch für sein Ortsbild sind Vierseithöfe, die in der Regel an der Straßenfront traufständige Wohnhäuser und überdachte Tordurchfahrten, an den Hof-Rückseiten Fachwerkscheunen aufweisen.

Ältestes Gebäude im Ort ist die Kirche, deren feldsteinernes Schiff dem 13. Jahrhundert entstammt (Abb. 2). 1744 wurde die Kirche nach Osten durch eine Gruft mit einer Patronatsloge darüber verlängert. Der 1859 errichtete Westturm aus Ziegelstein auf Feldsteinunterbau ersetzte einen 1827 abgebrochenen alten Turm (vgl. Drescher u.a. 1978, 19). Am Eingang zum Friedhof befindet sich ein Denkmal für in den Weltkriegen gefallene Einwohner des Ortes.

Beim ehemaligen Gutshaus des Fredersdorfer Rittergutes handelt es sich um einen 1719/20 errichteten barocken Putzbau, der 1749/50 durch zwei Seitenflügel ergänzt wurde (vgl. ebenda) (Abb. 3). Nach Umbauten im 20. Jahrhundert erhielt das Haus im Zuge einer aufwendigen Sanierung 2004-2007 sein barockes Gepräge weitgehend zurück. Am nordöstlichen Ausgang des Dorfes steht ein giebelständiges Fachwerkhaus, das laut dendrochronologischen Daten 1796/97 erbaut wurde.

Quellen

Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. 4 Hauptteile A-D mit 35 Bde. 1 Supplement-Bd. 5 Register-Bde. Herausgegeben von Adolph Friedrich Riedel. Berlin 1838-1869 [Zitiert als CDB]. [siehe: Hier]

Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Rep. 7 Amt Belzig-Rabenstein, Nr. 23 [Zitiert als Hufenverzeichnis 1764].

Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Rep. 7 Amt Belzig-Rabenstein, Nr. 1189 („Flurbuch des im Belziger Amtsbezirck gelegenen Dorfs Fredersdorf“) [Zitiert als Flurbuch 1803].

Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. Jahrgänge 1875 u. 1877 [Zitiert als GS]. [siehe: Hier und Hier]

Müller, Nikolaus: Die Kirchen- und Schulvisitationen im Kreis Belzig 1530 und 1534 […], in: Jahrbuch für brandenburgische Kirchengeschichte 1 (1904), S. 58-222, hier S. 168-171.

Schößler, Wolfgang (Bearb.): Regesten der Urkunden und Aufzeichnungen im Domstiftsarchiv Brandenburg. Teil 1 (948-1487). Weimar 1998.

Literatur

Drescher, Horst u.a. (Bearb.): Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR: Bezirk Potsdam. Berlin 1978.

Fischer, Reinhard E.: Die Ortsnamen des Kreises Belzig (= Berliner Beiträge zur Namenforschung 2). Weimar 1970.

Geiseler, Udo/Rust, Edzard: Fredersdorf. In: Hahn, Peter-Michael/Lorenz Helmut (Hg.): Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtswerks von Alexander Duncker (1857-1883). Band 2 Katalog. Berlin 2000. S. 130-132.

Herrmann, Joachim: Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle Groß-Berlins und des Bezirkes Potsdam (= Handbuch vor- und frühgeschichtlicher Wall- und Wehranlagen, Teil 2). Berlin 1960.

„Mein liebes Dorf Lütte“. Aufzeichnungen aus zwei Jahrhunderten (= Zur Chronik des Dorfes Lütte, T. 1). Lütte 1995.

Rohrlach, Peter P. (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil 5. Zauch-Belzig (= Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam, Bd. 14). Weimar 1977 [Zitiert als Ortslexikon 1977].

Scholz, Eberhard: Die naturräumliche Gliederung Brandenburgs. Potsdam 1962.

Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Fredersdorf. Teil 1: Schulchronik. Fredersdorf o.J. [ca. 1996].

 

Abbildungsnachweis

Abb. 1-3 Autor

 

Empfohlene Zitierweise

Helle, Matthias: Fredersdorf (Landkreis Potsdam-Mittelmark), publiziert am 08.01.2019; in: Historisches Lexikon Brandenburgs, URL: <http://www.brandenburgikon.de/ (TT.MM.JJJJ)

 

Kategorien

Regionen: Zauche


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