Marzahn (Stadt Berlin)

Felix Koschmieder

Verwaltungszugehörigkeit

  • Mittelmark (Niederbarnimscher Kreis) – bis 1815
  • Regierungsbezirk Potsdam / Landkreis Niederbarnim – 1815 bis 1920
  • Berlin / Stadtbezirk Lichtenberg – 1920 bis 1947
  • Berlin-Ost / Stadtbezirk Lichtenberg – 1947 bis 1979
  • Berlin-(Ost) / Stadtbezirk Marzahn – 1979 bis 2001
  • Berlin / Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf – ab 2001

Lage, Ortsname, Alter und Naturraum

Mit Marzahn werden gegenwärtig vor allem die seit Ende der 1970er Jahre errichtete Großsiedlung und soziale Stereotype assoziiert. Die Geschichte des heutigen Berliner Stadtteils reicht allerdings viel weiter zurück und ist inmitten der Plattenbauten im alten Dorfkern noch in Ansätzen erlebbar (Abb. 2).

Das ehemalige Angerdorf liegt unmittelbar südlich der heutigen Landsberger Allee, auf einer Anhöhe westlich des Wuhletals. Dieser Verkehrsweg ist eine seit dem Mittelalter belegte wichtige Heer- und Handelsstraße von Berlin-Cölln über Alt-Landsberg und Straußberg in Richtung Oder (Mundt 1932, 70f.). Das Dorf erhielt seine charakteristische Angerform zwar im Mittelalter, der Siedlungsplatz ist aber deutlich älter (Abb. 3).  

Bei Ausgrabungen von 1976-1979 im Vorfeld der Bauarbeiten zur Errichtung der heutigen Großwohnsiedlung wurden unmittelbar südöstlich des alten Ortskerns Reste eines germanischen Dorfes entdeckt, dass sich in die bisherigen Funde germanischer Siedlungen im Berliner Urstromtal einfügt (Seyer 2002, 260). Ein ausgegrabener Brunnen konnte sicher dem 3./4. Jahrhundert zugeordnet werden. Die Siedlung wies daneben mindestens drei Grubenhäuser, sechs Pfostenbauten – davon ein großes Langhaus –, vier Öfen sowie eine ganze Reihe von Freiluftherdstellen auf (Seyer 2002, 247). Die weiteren archäologischen Untersuchungen der Herdstellen und des Brunnens ergaben, dass diese Siedlung keine kurzfristige Erscheinung war, sondern über einen langen Zeitraum bestand, sicherlich bis in das 5. Jahrhundert hinein (Seyer 2002, 268f.). Vermutlich wurden die germanischen Bewohner im 5./6. Jahrhundert direkt durch slawische Siedler abgelöst, wie Keramikfunde in der Region belegen (Schlimpert 1984, 18, 40f.).

Die deutsche Geschichte von Marzahn wird ab 1300 fassbar, als der Ort unter der Bezeichnung „villa Morczahne“ erstmals auftaucht und im Landbuch von 1375 noch als „Murtzane“ beziehungsweise „Mortzan“ geführt wird (Landbuch 1940, 71 u. 124). Ab 1624 erscheint er nur noch in der heutigen Form als „Marzahn“ (Schlimpert 1984, 191).

Zur Herkunft des Ortsnamens sind zwei Erklärungen wahrscheinlich. Es könnte sich um eine Namensübertragung bereits bestehender Dörfer, etwa von Marzahna (bei Treuenbrietzen und bei Wittenberg), Martzan (bei Stendal) oder Marzehns handeln (Schlimpert 1984, 192). Die deutsche Besiedlung Marzahns erfolgte wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus dem magdeburgischen Territorium, zu welchem der südwestliche Teil des Barnim in dieser Zeit gehörte (Schlimpert 1984, 52ff.). Spätestens seit dem 13. Jahrhundert stand die Region aber unter askanischer Herrschaft (Assing 1997, 19-22). Im Falle einer Namensübertragung ist daher nicht eindeutig zu klären, ob die Übertragung nun aus dem magdeburgischen, askanischen oder gar wettinischen Territorium erfolgte.

Die zweite Möglichkeit der Namensherkunft könnte im Slawischen liegen. Es böte sich einerseits der Name einer slawischen Wintergöttin als Ausgangspunkt an (Hübner 2000, 19). Ebenfalls in Betracht zu ziehen ist der slawische Wortstamm „morka“ für „Wasser“ oder „Sumpf“ (Schlimpert 1984, 192).

Da Marzahn aber nicht an einem für Slawen sonst typischen Siedlungsplatz – etwa der Flussniederung im nahegelegenen Wuhletal – angelegt wurde, sondern slawische Siedler das bereits bestehende germanische Dorf auf der Anhöhe einige Kilometer oberhalb des Wuhletals übernommen haben, scheint diese Namenswahl eher unwahrscheinlich.

Besitzgeschichte

Im Landbuch Kaiser Karls IV. wird Johann Wulkow 1375 als Herrschaftsträger und Inhaber des Obergerichts bezeichnet (Landbuch 1940, 124). Wulkow lebte allerdings nicht im Ort, sondern auf Burg Falkenhagen bei Seelow (Hübner 2000, 22). Der Grundherr scheint vor dem Jahr 1412 ohne geeigneten Erben verstorben zu sein, denn in jenem Jahr vergab der Markgraf das Marzahner Lehen neu, an einen Folz Lindenberg (Hübner 2000, 23). Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts blieb die Familie im Besitz von Marzahn, hat das Dorf aber aufgeteilt. Während der Nachfahre Hans Lindenberg 1551 noch als alleiniger „Erbsasse zu Marzahn“ geführt wird, taucht ab 1577 zusätzlich Kernstian Lindenberg auf, ebenfalls als Herrschaftsträger (Fidicin 1857, 86). In der Folgezeit existierten zwei Rittersitze in Marzahn, mit 16 bzw. 7 freigewilligten Hufen, die gegen Ende des 16. Jahrhunderts durch die Lindenbergs auch getrennt veräußert werden.

Die Teilung Marzahns sollte für rund ein Jahrhundert bestehen:

Der kleinere Teil umfasste neben den Ackerhufen und dem halben Ober- und Niedergericht auch die Schäfereigerechtigkeit. Er wurde bald nach 1600 vom Markgrafen erworben und verblieb seitdem – mal als Wittumsbesitz, mal als Gnadengeld für Hofangehörige – in der mittelbaren Verfügungsgewalt des Hauses Hohenzollern. Kurfürst Friedrich Wilhelm löste diesen Teil im Jahr 1681 beim damaligen Inhaber, Hauptmann von Britzke, aus (Rach 1988, 221f.).

Der größere Teil Marzahns wurde im 17. Jahrhundert häufig verkauft oder getauscht. Besitzer waren vor allem Angehörige des märkischen Adels und Personen aus dem unmittelbaren Umfeld des Berliner Hofes. Darunter befanden sich die Familien von Holtzendorf, von Pfuhl und von Burgsdorf sowie der ehemalige Prinzenerzieher und spätere Oberpräsident Eberhard Danckelmann (Hübner 2000, 46-48). Nach dem Sturz Danckelmanns im Jahr 1697 zog Kurfürst Friedrich III. dessen Besitz ein. Im nun wiedervereinigten Marzahn wurden die beiden ehemaligen Güter zu einem Vorwerk zusammengelegt und dem Amt Köpenick unterstellt. Zumindest Teile des Orts verblieben in der Folge bis zum Jahr 1871 im Besitz des preußischen Königs unter der Obhut des Amtes Mühlenhof und gingen dann in die Verwaltung des Kreises Niederbarnim über (Rank 2000, 97).

Ab 1912 stellte sich für die Marzahner das Problem der Eingemeindung nach Berlin, da es seit 1874 zum Amtsbezirk Hohenschönhausen gehörte und mit diesem Teil von Berlin werden sollte. Der damalige Marzahner Gemeinderat stand dem Vorhaben jedoch ablehnend gegenüber. Dies lag vermutlich daran, dass Marzahn im Gegensatz zum ebenfalls betroffenen benachbarten Biesdorf weiterhin ländlich geprägt war und man dessen dörfliche Eigenständigkeit wahren wollte. Um dem Anschluss nach Berlin zu entgehen, beantragte der Marzahner Gemeinderat, dass das Dorf dem Amtsbezirk Ahrensfelde unterstellt werden sollte, welcher nicht von den Eingliederungsplänen betroffen war (Rank 2000, 97ff.). Dieser Wechsel kam aber nicht mehr zustande, sodass Marzahn seit dem 01. Oktober 1920 zusammen mit Biesdorf Teil des Bezirkes Lichtenberg wurde und somit nun zu Berlin gehörte. Seit 1979 bildeten Biesdorf und Marzahn aufgrund des Baus der Großwohnsiedlung den eigenen Stadtbezirk Marzahn. Im Jahr 2001 wurden Marzahn und Hellersdorf zum neuen Bezirk Marzahn-Hellersdorf zusammengefasst.

Größe, Struktur, Wirtschaft

Bei Marzahn handelte es sich mit seinen 1375 genannten 52 Hufen um ein Dorf durchschnittlicher Größe. Im Gegensatz zu vielen anderen Dörfern gibt das Landbuch über die Zahl der Marzahner Bauernstellen jedoch keine weiteren Auskünfte (Landbuch 1940, 124). Bekannt ist, dass im 15. Jahrhundert nur 23 bis 25 Hufen besetzt gewesen sein sollen. Die Gründe dafür sind bislang noch unklar. Bereits um 1450/1451 scheint es einen Dorfkrug in Marzahn gegeben zu haben (Hübner 2000, 21). Der Ort gehörte zum Bernauer Braubezirk und musste sein Bier aus Bernau beziehen. Dort taucht der Krug in den ältesten erhaltenen Kruglisten von 1604 regelmäßig als Abnehmer von Bernauer Bier auf (Koschmieder 2018, 10).

Im Jahr 1624 existierten in Marzahn acht Hüfner- und fünf Kossätenstellen. Was davon nach den Kriegsereignissen des 17. Jahrhunderts noch übrig war, zeigt ein Lageplan aus dem Jahr 1705 (Rach 1988, Plan 221, 222). Tatsächlich waren in jenem Jahr nur fünf Kossätenhöfe besetzt. Neben diesen Höfen war das ehemalige Kruggut die einzige Bauernwirtschaft, der man auch das Schulzenamt übertragen hatte. Inhaberin war in jenem Jahr die Witwe Tornow, die zudem auch das Vorwerk gepachtet hatte (Rach 1988, 222). Dieses sogenannte Kruggut muss vor 1733 in den Besitz eines Martin Haase übergangen sein, der sich seit diesem Jahr als Krüger von Marzahn in einem Streit wegen der Bierversorgung mit der Bernauer Brauergilde befand (Koschmieder 2018, 20f.).

Das königliche Vorwerk wurde zwischen 1705 und 1738 um- beziehungsweise ausgebaut, Wohnhaus und Scheunen erhielten jetzt zum Teil erstmals Ziegeldächer. Im Zuge der Umgestaltung scheint auch eine Schmiede angelegt worden zu sein, die eine seit 1624 belegte Laufschmiede ersetzt haben dürfte (Rach 1988, 221ff.). Das Kruggut blieb das einzige Hüfnergehöft.

1764 oder 1769 begann man das Vorwerk zu parzellieren. Das aufgeteilte Land wurde an ausländische Siedler vergeben, bei denen es sich zum größten Teil um reformierte Pfälzer handelte (Müller 2000, 28). Die Bedingungen, zu denen die Siedler das Land übernehmen konnten, schienen den Neuankömmlingen anfangs jedoch nicht zu genügen. Am 13. Mai 1773 wurde daher ein neuer Erbpachtvertrag mit den Kolonisten geschlossen (Schröder 2000, 57ff.). Die Pfälzer hatten nun weniger Erbpacht als zuvor zu zahlen, mussten keine weiteren Abgaben entrichten, bekamen den Besitz ihrer Höfe bestätigt, Schulmeister und Prediger mussten aus eigenen Mitteln finanziert werden, Bier und Branntwein aus dem Amt Mühlenhof geholt werden. Die Wohngebäude der neuen Einwohner wurden mit der Traufseite Richtung Straße errichtet, während ältere Häuser meist mit Giebel an der Straßenfront standen (Rach 1988, 225). Die Bevölkerungszahl Marzahns verdoppelt sich nach der Ankunft der Neusiedler: Lebten im Jahr 1734 nur 105 Menschen in Marzahn, waren es 1772 bereits 189 und 1801 schon 223 (Rach 1988, 221).

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wandelte sich das Marzahner Ortsbild. Die Umsetzung des Oktoberedikts und die sich anschließenden Separationen begannen in Marzahn ab 1815. Die Ablösung der Dienste und der Landaustausch dauerten zwar bis in zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, gingen aber auch mit einem Wachstum der Bauernwirtschaften einher. Die Ablösungen in Marzahn erfolgten in den meisten Fällen durch Geld und nicht durch Abtretung von Land, sodass es in Marzahn im Laufe des 19. Jahrhunderts hauptsächlich frei wirtschaftende Bauern gab (Rank 2000, 80f.).

Die Errichtung von insgesamt vier Windmühlen prägte das neue Erscheinungsbild des Dorfes ebenfalls. Für das Jahr 1805 wurde die Errichtung einer Bockwindmühle geplant (Rach 1988, 221), der Bau allerdings erst 1815 ausgeführt. Ab 1873 errichtete man eine zweite Windmühle. 1907 wurde eine 1791 in Bernau gebaute Windmühle nach Marzahn umgesetzt und im Jahr darauf in Betrieb genommen. 1912 schließlich wurde die vierte Windmühle errichtet, die allerdings der Energiegewinnung diente; nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die letzte Mühle in den 1950er Jahren stillgelegt und 1978 abgerissen (Wolf 2000, 83f.).

Im Jahr 1857 erhielt Marzahn direkt an der Berlin-Altlandsberger Chaussee ein neues Vorwerk (Bürknersfelde) mit Ziegelei, das Dorf blieb aber bis in das 20. Jahrhundert weiterhin von der Landwirtschaft geprägt. Nach der Errichtung der Ziegelei wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch die meisten Holz- und Fachwerkbauten – vor allem Ställe und Scheunen – durch Ziegelgebäude ersetzt. Die ehemaligen Kossätenhöfe bauten ihre Besitzer zu den typisch brandenburgischen Vierseitenhöfen aus. Die meisten einstöckigen Wohngebäude zur Straßenseite, die bis heute das Alt-Marzahner Ortsbild prägen, stammen aus dieser Zeit, nur wenige ältere Bauernhäuser blieben erhalten (Rach 1988, 224f.).

Bereits 1840 war  ein Chausseehaus zur Erhebung der Straßennutzungsgebühren nahe dem Dorf errichtet worden (Rach 1988, 221ff.). Darüber hinaus begannen 1895 die Bauarbeiten an der Bahnlinie von Lichtenberg nach Wriezen; der erste Abschnitt zwischen Lichtenberg und Werneuchen wurde 1898 in Betrieb genommen. Neben Marzahn erhielten auch die Nachbarorte Ahrensfelde und Blumberg einen Halt (Chronik Ahrensfelde 2006, 21). Damit verfügte Marzahn nun über einen direkten Bahnanschluss nach Berlin.

Die Bahnlinie war nicht die einzige Auswirkung der nun zunehmend wachsenden Großstadt Berlin. Zwischen 1876 und 1911 errichtete man um den Ort herum Rieselfelder für die Abwässer der Hauptstadt. Auch die umliegenden Dörfer waren davon betroffen. Immerhin wurde Marzahn 1904 an das Berliner Wassernetz angeschlossen. Ein Abwassersystem kam allerdings erst ab den 1970er Jahren mit der Entstehung der Plattenbaugroßsiedlung hinzu (Peters 2000, 105).

Während der nationalsozialistischen Diktatur wurde an der Bahntrasse unweit des Dorfes Marzahn ein Industriestandort mit mehreren Zwangslagern aufgebaut. Das Werk der „Hasse&Wrede GmbH“, einer Tochter der „Knorr-Bremse-AG“, zog an den Berliner Stadtrand, nach Marzahn, und wurde 1941 in Betrieb genommen. Die Fabrik gehört bis heute zum Industriestandort Marzahn-Hellersdorf. Während des Zweiten Weltkriegs wurden hier – unter anderem durch Zwangsarbeiter – Spezialwerkzeuge hergestellt. Auch in der DDR-Zeit blieb „die Knorr-Bremse“ Produktionsstandort für Werkzeugmaschinen. Nach der Wiedervereinigung wurde der Großbetrieb zunächst abgewickelt und in ein Gewerbegebiet umgewandelt. Seit 2001 produziert die „Hasse&Wrede GmbH“ wieder Drehschwingungsdämpfer für Motoren in ihren ehemaligen Hallen im Gewerbepark „Georg Knorr“.

Kirchliche- und kulturelle Verhältnisse

Laut dem Landbuch Kaiser Karls IV. von 1375 hatte der Pfarrer von Marzahn vier Hufen Land, eine weitere Hufe gehörte direkt zur Kirche. Der Pfarrbesitz entsprach damit den Verhältnissen der umliegenden Dörfer. Darüber hinaus verfügte das Kloster Friedland in jenem Jahr über drei Ackerhufen in Marzahn (Landbuch 1940, 124). Über die Besitzverhältnisse dieser drei Hufen gibt es keine weitere Auskunft. Sie scheinen entweder im Zuge der Säkularisierung im 16. Jahrhundert neu vergeben worden zu sein oder das Kloster hat diese bereits in vorangehenden Jahrhunderten anderweitig veräußert.

Der Auszug aus einem Visitationsprotokoll, vermutlich aus dem Jahr 1541, gibt Auskunft über den Kirchenbesitz in der Reformationszeit (CDB, A XI, 478):

„Collator hans Lindenbergk, hat ein Pfarrhaus, ist nunmals pauerhoff worden, davon hat der Pfarrer I Schfl. rocken, II huner, dotzu gehorn IIII hufen, geben dem pfarrer II W. hafer und rocken, XXIIII gr. der opfer vngeferlich, II W. Scheffelkorn, hat ein kupffern kelch vnd I kupffern monstrantzen, haben auch I pacem, pfd. Wachs. Kuster hat kein heuslein, XXIII schfl. korn, dauon gibt er IIII leutkorn, XXVIII brot von jeder hufen, II Eier, II gr. gotshaus, II gr. der Pfarrer. Gotshaus hat I hufen, VI fl. ist hans Lindenbergk in diss gotshaus schuldigk.“

Die Marzahner Kirchenausstattung erscheint auf den ersten Blick eher spärlich. Insgesamt lag der Kirchenbesitz aber im Rahmen, wie er auch in den Nachbardörfern zu finden war. Nach der Reformation wurde die Marzahner Kirche als Filiale dem Biesdorfer Pfarrer unterstellt. Dies war sicher der Grund dafür, dass Marzahn nun kein eigenes Pfarrhaus mehr besaß (Fidicin 1857, 86).

Die alte Dorfkirche war ein Bau des 13. Jahrhunderts und erhielt gegen Ende des 15. Jahrhunderts – wohl im Jahr 1496 – einen neuen Altar (Müller 2000, 27). Der noch heute vorhandene Taufstein stammt vom Beginn des 17. Jahrhunderts, ebenso wie das enthaltene Taufbecken aus Messing. Die Altarleuchter aus Zinn wurden 1651 angefertigt und die Kirchenglocke 1660 bei Jakob Neuwert in Berlin gegossen. Sie hängt bis heute im Glockenturm (Müller 2000, 27). Die Anschaffung der Kirchenausstattung um die Mitte dieses Jahrhunderts sowie die neue Glocke könnten auf eine Instandsetzung und damit verbundene Bauarbeiten an der alten Dorfkirche zu jener Zeit hindeuten.

Einhundert Jahre später jedenfalls muss die Kirche sehr baufällig gewesen sein, denn ab 1756 durfte wegen der Schäden die Glocke nicht mehr geläutet werden. Für 1764 war zwar ein Turmneubau geplant, der wegen fehlender Gelder aber nicht zustande kam. Im Jahr 1774 musste der alte Turm schließlich vollständig abgebrochen werden. Ein für 1777 geplanter Neubau der gesamten Kirche scheiterte allerdings am Streit der lutherischen Gemeinde mit den neuen reformierten Pfälzer Siedlern. Von 1782 bis 1786 ist der Gottesdient daher wegen der großen Einsturzgefahr in die Schulstube verlegt worden, ehe man zumindest einen neuen Holzturm errichtete und das Kirchengebäude somit gegen Ende des 18. Jahrhunderts wieder nutzbar war (Müller 2000, 27f.).

Schließlich erfolgte von 1869 bis 1871 östlich der alten Kirche der Neubau eines im neogotischen Stil der Zeit errichteten Gotteshauses (Abb. 4). Neben den erwähnten Gegenständen zog nur wenig weitere Ausstattung der alten Kirche in das neue Haus um. Das alte Gebäude wurde 1874 abgerissen (Rach 1988, 225f.).

Der vorübergehende Umzug der Kirchengemeinde in die Schulstube während der 1780er Jahre deutet an, dass es in Marzahn im 18. Jahrhundert bereits eine Dorfschule gegeben hat. Erstmals erwähnt findet sich ein Schulmeister bereits 1684, der die Kinder damals allerdings noch in seiner eigenen Wohnung unterrichtete (Pohl 2000, 62). Im Jahr 1718 erhielten die Marzahner schließlich ein eigenes Schulhaus, in welchem sich auch eine Lehrerwohnung befand. Für die Pfälzer Neusiedler wandelte man ab 1770 zunächst ein ehemaliges Tagelöhnerhaus in eine separate Schule um. Ab 1813 wurden Reformierte und Lutheraner dann gemeinsam unterrichtet. Insgesamt gab es zu dieser Zeit etwa 50 Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen (Pohl 2000, 63f.). Im Jahr 1850 hatte sich die Zahl der Schulkinder mit 113 bereits mehr als verdoppelt, sodass zeitweise eine zweite Lehrkraft angestellt wurde und man 1872 ein neues Gebäude bezog (Pohl 2000, S. 64f.).  Im Jahr 1912 wurde abermals ein neues Haus für die Dorfschule eingeweiht (Rach 1988, 226). 1938 legte man die Schulen von Marzahn und Hellersdorf zur 19. Volksschule mit 292 Schülerinnen und Schülern zusammen, die weiterhin in Marzahn unterrichtet wurden (Pohl 2000, S. 65). Das Schulhaus steht seit dem 21.07.1977 unter Denkmalschutz, der Unterricht ist seit dem Schuljahr 1977/78 eingestellt. Grund dafür war der Bau der Großsiedlung Marzahn. Das Haus beherbergte bis 1999 verschiedene Verwaltungseinrichtungen des Bezirks und ist seit 1999 ein Teil des Bezirksmuseums von Marzahn-Hellersdorf (Abb. 5).

Das Wahrzeichen Alt-Marzahns ist seit 1994 wieder die nach traditionellen Plänen neu errichtete Bockwindmühle, die auf einem Hügel an der Kreuzung Landsberger-Allee Ecke Allee-der-Kosmonauten den historischen Ortskern überragt (Abb. 6). Der Wiederaufbau der 1978 abgerissenen Bockwindmühle war bereits 1982 vom Berliner Magistrat beschlossen worden. Die Mühle wird vom Marzahner Mühlenverein betrieben und dient heute unter anderem als Museum, ist aber technisch voll funktionsfähig und im Einsatz.

Der 1904 angelegte Parkfriedhof Marzahn dient bis heute nicht nur Verstorbenen als letzte Ruhestätte, sondern ist auch Ort der Erinnerung für die gefallenen beider Weltkriege und die Opfer des Nationalsozialismus. Unter anderem unterhielten auch die „Knorr Bremse“ sowie die Deutsche Reichsbahn vor 1945 mehrere Arbeits- und Konzentrationslager nahe Marzahn. Neben diesen Lagern existierte bis 1943 der sogenannte „Zigeunerrastplatz“ nahe dem Friedhof. Im Zuge der Olympischen Spiele wurden hier ab 1936 Angehörige der Sinti und Roma gefangen gehalten und 1943 größtenteils in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. An sie und die anderen Opfer erinnern mehrere Denkmäler. Auf dem Marzahner Parkfriedhof befindet sich ebenfalls das Sowjetische Ehrenmal. Im April 1945 erreichte die Rote Armee auf der Landsberger Allee die Berliner Stadtgrenze, woran bis heute ein Schriftzug am Haus Nr. 563 erinnert.

Von den Plattenbauten bis zur Gegenwart

Die wohl größte Wandlung Marzahns ereignete sich ab dem Ende der 1970er Jahre mit der Errichtung der Plattenbaugroßwohnsiedlung um die Dörfer Marzahn und Hellersdorf. Ursprünglich hatte die DDR-Führung geplant, diese weiter nördlich zu errichten, in der Umgebung Röntgentals nahe der Autobahn 10 und im Einzugsgebiet der S-Bahnstrecke nach Bernau. Das noch heute sichtbare kleine Pilotviertel zeugt von diesen Plänen. Wegen der ungünstigen Bodenverhältnisse musste allerdings ein neuer Standort gefunden werden.

1968 begann man mit der baulichen Erschließung des Geländes südlich des Angerdorfs. Der Beschluss des Politbüros der SED vom März 1973 sah vor, ab 1976 zwischen Marzahn und Biesdorf 35.000 Wohnungen zu bauen. Tatsächlich wurden bis 1989 offiziell 59.646 fertiggestellt (Braun 2019, 401-404).

Im Vorfeld der Hochbauarbeiten erfolgte 1975 die bereits erwähnte Ausgrabung der germanischen Siedlung. Das ursprüngliche Angerdorf blieb zwar von den Baumaßnahmen unberührt, doch die Anlage des neuen Stadtviertels samt öffentlicher Infrastruktur, Verkehrswegen und Versorgungseinrichtungen auf den ehemaligen Rieselfeldern veränderte das Erscheinungsbild des Ortes radikal (Abb. 7). Im Jahr 1977 wurde das Angerdorf Marzahn unter Denkmalschutz gestellt und der erste Wohnblock an der Allee-der-Kosmonauten Ecke Marchwitzstraße im Dezember bezogen. Die Allee erhielt ihren Namen anlässlich des Besuchs des DDR-Kosmonauten Sigmund Jähn zur Einweihung der ersten Teile des Neubauviertels im darauffolgenden Jahr. Eine Skulptur in Form einer Richtkrone aus Beton zeugt bis heute davon (Abb. 8). Die Straße ist neben der Märkischen-Allee (B158), der Landsberger-Allee und dem Blumberger-Damm einer der großen und neu trassierten Verkehrswege. Am 30. Dezember 1982 ging die nun bis Ahrensfelde elektrifizierte S-Bahn in Betrieb. Neben der S-Bahn erhielt Marzahn ein weitläufiges Straßenbahnnetz und einen eigenen BVG-Betriebshof, der sich an der Landsberger-Allee gegenüber dem Haus Nr. 563 befindet.

Bei der Anlage des Plattenbaubezirks Marzahn kamen hauptsächlich zwei Gebäudegrundtypen zum Einsatz: die Modelle „WBS/QP“ („Wohnbauserie/Quertafelbauweise-Plattenbau“) und „WHH-GT“ („Wohnhochaus-Großtafelbauweise“) (Abb. 9). Der Erdaushub, der zum Bau der Hochhausfundamente und der Kellergeschosse nötig war, wurde zum heutigen Ahrensfelder Berg und dem Kienberg aufgeschüttet und bepflanzt. Beide sind über 100 m NHN hoch.

Bei der in Marzahn vor allem als 11-Geschosser realisierten und am häufigsten gebauten WBS/QP-Platte handelt es sich um eine Weiterentwicklung der „WBS 70“ und der älteren „QP“ (Abb. 10). Die „klassische“ WBS 70 als 5 bzw. 5+1-Geschosser kam ebenfalls zum Einsatz (z.B. Marzahn-Nord, nahe der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie M8). Die WBS/QP-Komplexe wurden meist als Karree um einen Innenhof oder Platz angeordnet. Auf diesen befand sich, wenn es sich nicht um einen klassischen Innenhof mit Spielplatz oder Park handelte, häufig ein Schulgelände, ein Kindergarten oder eine Kaufhalle. Allein für die erste Ausbaustufe Marzahns wurden 30 Kindergärten und ebenso viele Polytechnische Oberschulen neu angelegt. Die kleineren Zufahrtsstraßen mit Parkplätzen lagen fast immer an der Außenseite der einzelnen Wohnviertel und umschlossen diese ringförmig.

Die WHH-GT Türme stehen dagegen frei und bilden keine geschlossenen Viertel (Abb. 11). Sie sind zwischen 18 und 21 Stockwerken hoch und wurden nicht selten auch zu einem Doppelturm mit 18/21 Etagen kombiniert (Abb. 12). Ein einzelner WHH-GT 18 verfügte standardmäßig über 136 Wohnungen.

Die größten Wohnhochhäuser Marzahns stehen allerdings am Helene-Weigel-Platz zwischen Märkischer-Allee und Allee-der-Kosmonauten. Es handelt sich dabei um drei 25/22-geschossige Doppeltürme des Typs „WHH-SK Berlin 72“, wie sie auch in Berlin-Mitte an der Leipziger Straße stehen. Die drei Doppeltürme verfügten bei ihrer Fertigstellung 1982 zusammen über 1032 Wohneinheiten. Der Helene-Weigel-Platz mit dem Kino Sojus, einer Polyklinik, der Helmut-Berendt-Schwimmhalle und dem 1988 fertiggestellten Rathaus bildete das südliche Zentrum der sozialistischen Großwohnsiedlung (zur Übersicht über das realisierte Bauprogramm in Marzahn bis 1989/1990: Braun 2019, 411 und 417f.).

Das Rathaus trägt bis heute das 1983 gestiftete Marzahner Ortswappen. Anlässlich der Zusammenlegung der Bezirke Marzahn und Hellersdorf zu Beginn des 21. Jahrhunderts erhielt der Bezirk ein neues kombiniertes Wappen (Abb. 1). Dies ist jedoch nicht die einzige Veränderung, die der Plattenbaubezirk seit der Wiedervereinigung erfahren hat. Ein Teil der Wohnblöcke wurde zwischen 1990 und 2005 wieder abgerissen oder zurückgebaut, das Kino Sojus ist seit einigen Jahren geschlossen und wird nun ebenfalls abgerissen. Der Großteil der Plattenbauten ist heute saniert, die Wohnungsgrundrisse sind häufig neu zugeschnitten. Die kulturellen Zentren des Bezirks, wie der Helene-Weigel-Platz und das Freizeitforum-Marzahn mit der Marzahner-Promenade, wurden größtenteils neu- oder umgestaltet (Abb. 13). Die städtebaulichen Veränderungen des Bezirks stehen allerdings auch in der Kritik, da viele in der DDR-Zeit geschaffenen Strukturen (Wohnungen, Versorgung, Stadtplanung, Infrastruktur, Kultureinrichtungen) vorschnell verdrängt oder sogar vernichtet wurden (Braun 2019, 384-392).

Schon 1987 eröffneten anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins die Gärten der Welt am Kienberg (Abb. 14). Im Jahr 2017 fand hier die Internationale Gartenausstellung statt. Der Park wurde zwischen 1990 und 2017 kontinuierlich umgestaltet und ausgebaut. Seit der IGA verfügt dieser auch über Berlins einzige Seilbahn, die Hellersdorf und Marzahn über den Kienberg verbindet. Der Park ist neben dem Ahrensfelder Berg das wichtigste Naherholungsgebiet des Bezirks.

In Marzahn-Hellersdorf existieren gegenwärtig insgesamt noch ca. 100.000 Plattenbauwohneinheiten. Der Stadtbezirk hatte 2017 über 267.000 Einwohner und ist bis heute die größte zusammenhängende Plattenbaugroßwohnsiedlung Europas. (Bezirksamt 2018)

Quellen

Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. 4 Hauptteile A-D mit 35 Bdn. 1 Supplement-Bd. 5 Register-Bde. Herausgegeben von Adolph Friedrich Riedel. Berlin 1838-1869 [Zitiert als CDB] [siehe: Hier]

Fidicin, Ernst: Die Territorien der Mark Brandenburg. Geschichte der einzelnen Kreise, Städte, Rittergüter und Dörfer in derselben als Fortsetzung des Landbuchs Kaiser Karl’s IV. Geschichte des Kreises Nieder-Barnim und der in demselben belegenen Städte, Rittergüter, Dörfer etc. Berlin 1857.

Schultze, Johannes (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. In: Ders. (Hrsg.): Brandenburgische Landbücher. Bd. 2 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Hauptstadt Berlin; 8,2). Berlin 1940 [Zitiert als Landbuch]. [siehe: Hier]

Literatur

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Aus der Geschichte der Dorfschule Marzahn, hrsg. vom Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf. [siehe: Hier] (Letzter Zugriff: 29.12.2018).

Basisdaten Marzahn-Hellersdorf, hrsg. vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. [siehe: Hier] (Letzter Zugriff: 07.01.2019).

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Braun, Jascha Philipp: Großsiedlungsbau im geteilten Berlin. Das Märkische Viertel und Marzahn als Beispiele des spätmodernen Städtebaus. Berlin 2019.

Enders, Lieselott (Bearb.): Uckermark. In: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil 6: Barnim (= Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam, 16). Weimar 1980.

Fakten über den Bezirk Marzahn-Hellersdorf, hrsg. vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. [siehe: Hier] (Letzter Zugriff: 01.02.2019).

Hübner, Christa: Dorfanfänge. In: Biesdorf und Marzahn. Aus der Geschichte zweier Dörfer, hrsg. vom Bezirksamt Marzahn von Berlin. Berlin 2000, S. 18-24.

Hübner, Christa: Bäuerliche Bittschriften. In: Biesdorf und Marzahn. Aus der Geschichte zweier Dörfer, hrsg. vom Bezirksamt Marzahn von Berlin. Berlin 2000, S. 50-55.

Koschmieder, Felix: Der Niedergang des Bernauer Brauwesens im 17. und 18. Jahrhundert. publiziert am 01.03.2018 in: Bibliothek / Texte Aufsätze. URL: http://www.brandenburgikon.de (02.07.2018). [siehe: Hier]

Marzahner Mühle, hrsg. vom Mühlenverein Berlin-Marzahn e.V. [siehe: Hier] (Letzter Zugriff; 29.12.2018).

Müller, Sylvia: Die mittelalterliche Dorfkirche von Alt-Marzahn. In: Biesdorf und Marzahn. Aus der Geschichte zweier Dörfer, hrsg. vom Bezirksamt Marzahn von Berlin. Berlin 2000, S. 27-31.

Mundt. Hans: Die Heer- und Handelsstraßen der Mark Brandenburg. Vom Zeitalter der ostdeutschen Kolonisation bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Berlin 1932.

Rach, Hans-Jürgen: Die Dörfer in Berlin. Ein Handbuch der ehemaligen Landgemeinden im Stadtgebiet von Berlin. Berlin 1988.

Rank, Monika: Von Ablösung und Separationen. In: Biesdorf und Marzahn. Aus der Geschichte zweier Dörfer, hrsg. vom Bezirksamt Marzahn von Berlin. Berlin 2000, S. 76-81.

Rank, Monika: Ein Blick in die Sitzungsprotokolle der Gemeinderäte. In: Biesdorf und Marzahn. Aus der Geschichte zweier Dörfer, hrsg. vom Bezirksamt Marzahn von Berlin. Berlin 2000, S. 97-101.

Schlimpert, Gerhard: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 5. Die Ortsnamen des Barnim. Weimar 1984.

Seyer, Heinz: Die spätgermanische Siedlung von Berlin-Marzahn. In: Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift (43) 2002, S. 245-274.

Abbildungsnachweis

Abb. 1 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_de-be_marzahn_1992.png https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_of_borough_Marzahn-Hellersdorf.svg

Abb. 2 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1985-0723-004,_Berlin,_Alt-Marzahn.jpg (Bundesarchiv, Bild 183-1985-0723-004 / Zimmermann, Peter / CC-BY-SA 3.0)

Abb. 3 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1989-0413-031,_Berlin-Marzahn.jpg (Bundesarchiv, Bild 183-1989-0413-031 / Reiche, Hartmut / CC-BY-SA 3.0)

Abb. 4 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alt-Marzahn_Kirche_110320_AMA_fec_(12).JPG (Foto: Angela M. Arnold / CC-BY-SA 3.0)

Abb. 5 http://www.kultur-marzahn-hellersdorf.de/index.php?id=11/ (Foto: FB Kultur)

Abb. 6 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marzahner_Bockwindm%C3%BChle_von_der_Luft.jpg?uselang=de (Foto: Gavailer / CC BY-SA 4.0)

Abb. 7 https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=18&cachesLoaded=true ( Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, Foto: Breitenborn / CC BY-NC-SA)

Abb. 8 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Richtkrone-Marzahn-Betonplastik-Alfred-Bernau-Allee-der-Kosmonauten-Berlin-08-2018a.jpg (Foto: Gunnar Klack / CC BY-SA 4.0)

Abb. 9 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1987-0128-310,_Berlin,_Marzahn,_Neubaugebiet,_Wohnblocks.jpg (Bundesarchiv, Bild 183-1987-0128-310 / CC-BY-SA 3.0)

Abb. 10 Bundesarchiv, Bild 183-U0809-0017 / CC-BY-SA

Abb. 11 Foto: Autor

Abb. 12 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Oberweissbacher.jpg (Foto: Eike Kreibohm / CC BY-SA 3.0)

Abb. 13 Foto: Patrick Friese

Abb. 14 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chinesischer_Garten_Berlin-Marzahn.jpg?uselang=de (Foto: David Herrmann / CC BY-SA 3.0)

Empfohlene Zitierweise

Koschmieder, Felix: Marzahn (Stadt Berlin), publiziert am 15.03.2019; in: Historisches Lexikon Brandenburgs, URL: <http://www.brandenburgikon.de/ (TT.MM.JJJJ)

 

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