Teupitz (ab 1900) (Landkreis Dahme-Spreewald)

Lothar Tyb'l

Verwaltungszugehörigkeit

  • Mittelmark (Kreis Teltow) – bis 1815
  • Regierungsbezirk Potsdam / Kreis Teltow – 1815/16 bis 1947
  • Kreis Teltow – 1947 bis 1952
  • Bezirk Postdam / Kreis Königs Wusterhausen – 1952 bis 1990
  • Kreis Königs Wusterhausen – 1990 bis 1993, Landkreis Dahme-Spreewald – ab 1993

Teupitz 1900-1945

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte Teupitz einen erneuten Aufschwung als Nah- und Erholungszentrum der Berliner und Brandenburger sowie als Gesundheitsstandort in der Provinz Brandenburg. Zwischen 1895 und 1900 entdeckten die Berliner Reedereien die Wasserstraße nach Teupitz und den Teupitzer See als Ziel der Personenschifffahrt. Zugleich wurde die Stadt ein Mekka der Berliner und Brandenburger Rudervereine und die Tradition der „Eierfahrten“ etablierte sich. Drei große Seegaststätten entstanden: „Tornow’s Idyll“ 1896, „Seebad Kleine Mühle“ 1902, „Krügers Waldfrieden“ 1910.

Mit den Bahnhöfen in Töpchin 1884 und in Groß Köris 1897 öffnete sich das Teupitzer Seengebiet für den Zustrom der Sommerfrischler. 1910 wurde die wenige Jahre zuvor vom Teupitzer Schlossherrn errichtete Kettensperre am Eingang zum Teupitzer See entfernt und im gleichen Zeitraum nahm die Teupitzer Seerederei Lehmann ihren Betrieb auf (Tyb’l 2003/2008, 53ff.).

1908 eröffnete eine moderne „Landesirrenanstalt“, erbaut im Pavillonstil für ca. 6,75 Mill. Goldmark (Abb. 2). Sie betreute 1050 Kranke und 150 Pensionäre und wurde Hauptarbeitgeber der Region (Manteuffel, 1908; Hübener/Rose 2003, 23ff.). In ihrem Gefolge entstanden das Wärter- bzw. Pflegerdorf und 1910 die Lindenstraße mit der ersten städtischen Schule, dem Kaiserlichen Postamt und dem Hotel und Restaurant „Schenk von Landsberg“. Sämtliche Gebäude stehen heute, wie auch die Klinik, unter Denkmalschutz.

Der Erste Weltkrieg unterbrach diesen Aufschwung rigoros. Mehrheitlich bejubelten die Teupitzer den Kriegseintritt, u.a. unterstützte die über 100-köpfige „Ortsgruppe des Deutschen Flottenvereins“ den Aufbau der Kriegsflotte (TKB 21.7.1910, 21.5.1912). Erst die Niederlagen und der Hunger 1917 sowie die Nutzung der Klinik als Lazarett ließen Widerstand aufkeimen und führten 1918-1920 zur Bildung eines Arbeiter-und Soldatenrates in der Stadt (Generalanzeiger 17.11.1918). Mit vier Kriegerdenkmalen, welche die Stadt 1921-1925 errichtete, wurden 79 gefallene Soldaten betrauert, aber zugleich Orte für einen Heldenkult geschaffen.

In der Mitte der Weimarer Zeit begann ein erneutes, beeindruckendes Aufleben der Stadt. Bürgermeister Johannes Schäfer und der Stadtarzt Dr. med. Albert Gutzmann waren die entscheidenden Initiatoren dieser Stadtentwicklung. 1925 wurde das erste große „Seefest“ gefeiert (Der Märker 4.7. und 4.8. 1925), die neue Seebrücke von der Berliner Schifffahrtsgesellschaft „Stern“ errichtet (Der Märker 18.7.1925) und das in Teupitz gebaute, legendäre Motorschiff „Tante Else“ der Reederei Lehmann in Betrieb genommen (Der Märker 27.4. und 1.7. 1925). Das Stadtwappen, die Stadtfahne und der Zusatzname „Teupitz am See“ wurden 1927 von den Stadtverordneten beschlossen und mehrere Teupitzlieder entstanden. Die mit der Auflösung des Gutsbezirks Teupitz 1927 stadteigen gewordenen Flure, der „Kohlgarten“, der „Baumgarten“ und der "Egsdorfer Horst" wurden von der Märkischen Wochenendgesellschaft parzelliert und zu neuen Wohn- und Wochenendsiedlungen entwickelt (Der Märker 11.8.1928). Das Schloss öffnete als gefragtes Hotel „Schloß am Teupitzsee“ (Spielmann 1928, 1-8).

1933 errang die zwei Jahre zuvor gebildete Ortsgruppe der NSDAP die Macht und regierte zwölf Jahre die Stadt nach dem Führerprinzip, die gewählten SPD-Abgeordneten wurden aus der Stadtverordnetenversammlung entfernt. 1934 erhielt der Marktplatz den Namen Adolf-Hitler-Platz (BLHA, Rep. 8, Teupitz, Nr.117). Stadtpfarrer und Schulleiter priesen die Vereinigung von Hindenburg und Hitler als Gottesschickung vor Untergang und Glaubenszerstörung. Von 1938-1945 stand ein SS-Obersturmführer an der Spitze der Stadt. Das jüdische Kurheim am Kohlgartenweg wurde von der SA demoliert und geschlossen; das Schloss avancierte zu einer Produktionsstätte im NS-Geist; in der Lindenstraße wurde 1941-1945 ein Arbeitskommando des Kriegsgefangenen-Mannschaftslagers Luckenwalde mit zwölf serbischen Kriegsgefangenen für die Stadt eingerichtet. Die Klinik wurde in das NS-Euthanasieprogramm eingebunden und lieferte 1884 Patienten dem Tode aus. 1941-1945 diente sie als Speziallazarett der Wehrmacht. Am Ende des Zweiten Weltkrieges kam das städtische Leben im Zuge der „Halber Kesselschlacht“ fast zum Erliegen (Tyb’l 2005/13, 5-50; Tyb’l 2003/13, 4-36).

Teupitz 1945-1990

Am 27. April 1945 besetzte die Sowjetarmee die Stadt und befreite sie von der NS-Herrschaft (Abb. 3). Auf Grundlage der alliierten Beschlüsse von Jalta und Potsdam sowie von Befehlen der SMAD erfolgte nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 die Entnazifizierung: das Verbot aller NS-Organisationen, die Entlassung der Nationalsozialisten aus Führungsfunktionen in der Stadt, Schule, Kirchengemeinde und Klinik, die Festnahme und der Entzug unrecht angeeigneten Vermögens sowie die Bestrafung aktiver NS-Funktionäre. Das Schloss ging in Volkseigentum über. Einige NS-Aktivisten wurden interniert und kamen in den sowjetischen Internierungslagern ums Leben. In einem Großteil der Klinik richtete die Sowjetarmee ein Militärhospital ein, das dort bis 1994 stationiert blieb.

Der Antifaschist Hans Sußmann war der erste 1945 vom sowjetischen Kommandanten kommissarisch eingesetzte Bürgermeister. Nach den 1946 erfolgten ersten Gemeindewahlen stellte die CDU zehn Abgeordnete sowie den Bürgermeister, die SED sechs. Der 1945 beschlossenen Bodenreform zufolge wurde das über 100 ha große Gut Spielhagen auf Bullrichs Höhe aufgelöst und seine Wälder und sein Ackerland an Teupitzer Bauern und Bürger verteilt (Sußmann, Teil I-III, 1974,1983; Tyb’l 2005/13).

1949/52 wurde Teupitz eigenverantwortlich im Rahmen der zentralen staatlichen Planung und Leitung und der politischen Herrschaft der SED. Ein hauptamtlicher Bürgermeister, in der Regel SED-Mitglied, leitete die Kommune. 1974 erfolgte die Eingemeindung von Egsdorf, Neuendorf und Tornow. Die städtebauliche Entwicklung stagnierte, Investitionen für ein öffentliches Wasser-und Abwassernetz konnten nicht aufgebracht werden. Die landwirtschaftliche Produktion erreichte durch die Bildung der Genossenschaft den Höhepunkt ihrer Entwicklung. 1960 erfolgte die Gründung der LPG und ab 1971 ihre Kooperation mit dem Landwirtschaftsbetrieb der Klinik und den LPG aus Tornow und Schwerin. Im Handel und in der Versorgung dominierten die staatliche Handelsorganisation und die Konsumgenossenschaft; mehrere kleine Geschäfte am Markt und in den Stadtteilen sorgten für Alltägliches. Mängel und Engpässe gab es auf diesem Gebiet in allen Phasen der DDR-Zeit. Die kostenlose medizinische Versorgung durch die Stadtärztin, die Stadtschwester und die Apotheke waren immer gesichert.

Einen rasanten Aufschwung nahm das Naherholungswesen nach Schließung der Staatsgrenze 1961: nach und nach entstanden Datschensiedlungen, darunter im „Kohlgarten“ und auf dem Egsdorfer Horst, zwei Kleingartenanlagen in Neuendorf und Egsdorf, vier Campingplätze am Teupitzer und Tornower See mit ca. 1.000 Plätzen sowie über ein Dutzend weitere Betriebsferienheime. Die 1958 verstaatlichte Seegaststätte „Tornow’s Idyll“, das private Hotel und Restaurant „Schenk von Landsberg“ und die Personenschifffahrt der „Weißen Flotte“ von Berlin erlebten eine Blütezeit in ihrer Entwicklung.

Die Schule vollzog den Übergang zur 10-klassigen, allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule. Schulhort und Kindergarten wurden geschätzte Einrichtungen. Die Gaststätte „Zum Sängerheim“ avancierte zum beliebten und vielfältig genutzten „Kulturhaus“ der Stadt (Tyb’l 2013, 5-31) (Abb. 4). „Ortsfestspiele“, das „Stern Kino“ und der Ortsclub „Theodor Fontane“ belebten das geistig-kulturelle Leben; Tanzvergnügen in mehreren Sälen gehörten zum Alltag. Der Angler-Verein zählte über 150 Mitglieder. Die Stadt vergewisserte sich ihrer Geschichte, die Stadtchronik von Hans Sußmann erschien, Gedenktafeln bzw. -steine für Theodor Fontane, Harro und Libertas Schulze-Boysen und Willi Bredel wurden eingerichtet und das „Kriegerdenkmal“ 1966 zu einem „Friedensmal“ umgestaltet. Intensive Beziehungen verbanden die Stadt mit der Landesklinik, dem sowjetischen Hospital und dem Wachregiment Berlin, das nach 1961 einen Schieß- und Ausbildungsplatz und ab 1970 einen Kasernenstandort in Massow nutzte, sowie zwei Wohnblöcke für seine Berufssoldaten in Tornow errichtete (Tyb’l 2006; Rose 2007, 247ff.).

Stadt Teupitz ab 1989

Im Zuge der gesellschaftlichen Umgestaltungen konstituierte sich am 20. November 1989 auch eine „Kommission zur Prüfung der Gästeheime und Ferienheime“, die anstrebte, einige Objekte der SED und des MfS in kommunale Nutzung zu nehmen. Am 27. Januar 1990 demonstrierten Teupitzer unter dem Motto: „Weg mit den Raubrittern vom Schloss, das Volk ist der Boss“. Der Vorschlag Gregor Gysis am 28. März 1990 auf einer Einwohnerversammlung, das Schloss als GmbH mit je 50% Anteilen für die Stadt und die PDS weiterzuführen, wurde abgelehnt.

Bei den Kommunalwahlen vom 6. Mai 1990 siegte die CDU und stellte bis 2008 den Bürgermeister. Die Stadt erhielt 1990 das Recht zur kommunalen Selbstverwaltung zurück, wird aber seitdem ehrenamtlich geleitet und ist ab 1992 Sitz des Amtes Schenkenländchen (Tyb’l 2007, Runder Tisch, 3-19). Seit 2008 regiert ein Bürgerbündnis, Parteien haben ihren dominierenden Einfluss verloren. Die Einwohnerzahl ist seit 1990 auf knapp 2.000 Bürger leicht angestiegen. Zwei 2015 eingerichtete Flüchtlingsheime berührten das städtische Leben kaum (Tyb’l 2018, 2-31).

Ein partieller städtebaulicher Aufschwung mit Fördermitteln wurde charakteristisch. Etliche Gebäude wie Rathaus, Schule oder die Kirche sind saniert, andere Einrichtungen neu errichtet worden, wie das öffentliche Wasser- und Abwassernetz, die Schulsporthalle oder die Wohngebiete „Teupitzer Höhe“ und „Kohlgarten“. Gebäude des ehemaligen Militärhospitals werden heute als Wohnraum genutzt, der Radweg nach Schwerin, sowie einige Straßenabschnitte sind neu angelegt bzw. saniert worden. Privatisierungen und eine mitunter kurzsichtige Planung behinderten jedoch einen allseitigen Aufschwung der Stadt; der Markt, die Poststraße und die drei Stadteile blieben vernachlässigt.

Die Zahl der Arbeitslosen stieg bis 1998 auf 98, erreichte 2005 mit 129 den Höhepunkt und fiel bis 2018 auf 50 (BA-Statistik 2018). Die landwirtschaftliche Produktion kam zum Erliegen. Das Versorgungsnetz mit den kleinen Läden in den vier Stadteilen verschwand zugunsten eines großen Einkaufszentrums mit vielfältigem Warenangebot.

Die Landesklinik wurde modernisiert, ihr Angebot beträchtlich erweitert und 2005 als Asklepios Fachklinikum Teupitz mit ca. 310 Betten und 490 Angestellten privatisiert.

Das Naherholungswesen blieb nur in wenigen Elementen erhalten, so der Relax-Campingplatz an der Südspitze des Sees und einige „Datschen“-Siedlungen. Die fünf Zentren für die Naherholung (das Schloss, die Seegaststätten „Tornow’s Idyll“, „Krügers Waldfrieden“, und „Delfter Kamin“) sowie „Hohe Mühle“ wurden privatisiert und schlossen nach und nach ihre Tore. Das Schloss bereicherte nur bis 2005 als attraktives „Schlosshotel Teupitz“ das Leben in der Stadt. Der Personenschiffsverkehr von Berlin starb. Mit beträchtlichen Fördermitteln konnten drei moderne Seebrücken bzw. Anlegestege als Bausteine des Seetourismus geschaffen werden (Abb. 5). Die 1991 entstandene „Dahme-Schifffahrt“ der Familie Kaubisch, das Hotel „Schenk von Landsberg“ der Eheleute Scholz und die Eisdiele Wronowsky am Markt erhalten das Ansehen der Stadt als Naherholungsziel.

Die Schule wurde in eine 6-klassige Grundschule umgewandelt, die Kita erhalten und ausgebaut. Das Kulturhaus wurde geschlossen, das eigene Kulturleben der Stadt kam fast zum Erliegen, die Gaststätten mit Tanzsälen verschwanden bis auf eine. Die Erinnerung an Theodor Fontane, Libertas und Harro Schulze-Boysen sowie Willi Bredel wurde zunächst getilgt. Die Stadtgeschichte wurde fortgeschrieben (Lothar Tyb’l), das Denkmal „Teupitzer Bilderbuch“ (Helga Winkler) 2015 geschaffen. Eine Reihe von Vereinen (Anglerclub, Schützengilde, Seniorenclub und Chor, Bürgerverein Bikut e.V.) bereichern das gesellschaftliche Leben (Tyb’l 2015, 4-80).

Quellen

BA-Statistik –Service-Ost, Auskunft vom 19.11.2018.

Der Märker. Heimatzeitung für das gesamte Schenkenländchen; Amtsblatt für Teupitz, Halbe, Groß Köris und Schwerin; Amtsblatt und Anzeiger für die Spree und Dahmetal. 1922-1933.

General-Anzeiger für den Teltower und Beeskow-Storkower Kreis. Lokalanzeiger für Königs Wusterhausem und Umgegend. Allgemeiner Anzeiger für Teupitz und Umgegend. 1912-1918.

Teltower Kreisblatt. 1856-1944.

Literatur

Enders, Lieselott (Bearb.): Teltow. In: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil 4 (= Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam, 13). Weimar 1976.

Engel, Evamaria / Enders, Lieselott / Heinrich, Gerd (Hrsg.): Städtebuch Brandenburg und Berlin. Stuttgart 2000.

Hübener, Kristina / Rose, Wolfgang: Landesklinik Teupitz. Geschichte-Architektur-Perspektiven. Berlin 2003.

Manteuffel, Otto von: Neubauten der Landesirrenanstalt Teupitz. Berlin 1908.

Spielmann, Franz: Ein Führer durch das Schenkenländchen. Teupitz 1928 (ND 2005).

Rose, Wolfgang: Teupitz 1945 bis in die jüngste Vergangenheit. In: Krause, Heinrich / Kuhl, Karsten (Hrsg.): Eine märkische Stadt im Wandel der Zeiten. Berlin 2007, S. 247ff.

Sussmann, Hans: Teupitz und das Schenkenländchen. Eine chronistische Aufzeichnung. Teil I Teupitz 1974, Teil II Teupitz 1974, Teil III Teupitz 1981.

Tyb’l, Lothar: Personenschifffahrt auf dem Teupitzer See, 2003/2008.

Tyb’l, Lothar: Nazis und Entnazifizierung in Teupitz. 2005/2013.

Tyb’l, Lothar: Der Bürgermeister und der Burgherr von Teupitz. 2003/2013.

Tyb’l Lothar: Flüchtlingsheime im Schenkenländchen (Teil I und II). 2018.

Tyb’l, Lothar: Der „Runde Tisch“ 1889/90 in Teupitz am See. 2007.

Tyb’l, Lothar: Teupitzer Bilderbuch. 2015.

Tyb’l, Lothar: Das Schenkenländchen – ein legitimes Kind der Mark Landsberg. In: Auert-Watzik, Stefan / Mertens, Henning: (Hrsg.): Peripherien sächsischer Geschichte, Beiträge zur Landsberger Regionalgeschichte Band I. Landsberg 2011, S. 379-395.

Tyb’l, Lothar: Teupitz am See – ein Schatz in der Mark Brandenburg. Historischer Stadtführer. Berlin 2006.

Tyb’l, Lothar: Teupitzer Miniaturen, Berlin 2009.

Tyb’l, Lothar: 700 Jahre Schloss-Rittergut-Schlosshotel in Teupitz, in: Heimatkalender Königs Wusterhausen und Dahmeland 2007, S. 58-71.

Tyb’l , Lothar: Vom „Sängerheim“ zum „Kulturhaus“. 2013.

 

Abbildungsnachweis

Abb. 1 https://service.brandenburg.de/lis/detail.php?template=wappen_text_d&id=19981.

Abb. 2 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Teupitz_Asklepius_Fachklinikum.jpg (Foto: Assenmacher - CC BY-SA 4.0).

Abb. 3 Archiv Autor (Foto Josef Donderer).

Abb. 4, 5 Archiv Autor.

 

Empfohlene Zitierweise

Tyb'l, Lothar: Teupitz (ab 1900) (Landkreis Dahme-Spreewald), publiziert am 14.02.2020; in: Historisches Lexikon Brandenburgs, URL: <http://www.brandenburgikon.de/ (TT.MM.JJJJ)

 

Kategorien

Regionen: Teltow


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