„Königsgrab“ von Seddin

Jens May

Das „Königsgrab“ von Seddin  (Abb. 1) befindet sich knapp zwei Kilometer südwestlich des gleichnamigen Dorfes am Mittellauf der Stepenitz in der zentralen Prignitz im Nordwesten des Landes Brandenburg. Sowohl der Fundort Seddin als auch die Landschaft Prignitz wurden namengebend für eine archäologische Kulturerscheinung im südwestlichen Mecklenburg und nordwestlichen Brandenburg in der jüngeren und jüngsten Bronzezeit (1.100 bis 500 v. Chr.). Es wird wahlweise von der Seddiner Gruppe, dem Seddiner Horizont, dem Seddiner Kulturgebiet oder der Prignitz Gruppe gesprochen.

Das „Königsgrab“ gilt als die bedeutendste Grabanlage des 9. Jahrhunderts vor Christus im nördlichen Mitteleuropa. Seine isolierte Lage, die enorme Größe, die besondere Konstruktion des Grabhügels, die große steinerne Grabkammer mit bemaltem Lehmverputz spiegeln gemeinsam mit der reichen Grabausstattung und den anderen reichen Gräbern der Umgebung die Existenz einer jungbronzezeitlichen Elite am südlichen Rand der Nordischen Kulturgruppen der Bronzezeit wider. Das „Königsgrab“ gilt als Musterbeispiel eines monumentalen „Prunk-, Fürsten-, Elite- oder Häuptlingsgrabes“ an der Schwelle zur Eisenzeit im Norden. Aufgrund seiner enormen Abmessungen war es bei waldarmer Vegetation aus allen Richtungen über mehrere Kilometer hinweg zu sehen. Derart dominierte es die Landschaft bis an die Grenzen der Sichtbarkeit. Gemeinsam mit den umliegenden Grabhügelfeldern und einzelnen Grabhügeln legt es Zeugnis von der rituellen Inanspruchnahme und Organisation des Raumes ab.

Die heutige Gestalt des Grabhügels mit seinen erheblichen Störungen im Norden ist das Ergebnis der Steingewinnungsarbeiten des späten 19. Jahrhunderts (Abb. 2). Mit dem Ort ist die Sage von einem „König Hinz“ verknüpft, der in einem dreifachen Sarg im gewaltigen Grabhügel begraben worden sein soll. Erste unfachmännische Aufgrabungen am Grabhügel zielten auf diese sagenhafte Bestattung ab, blieben allerdings erfolglos. Etwa ab dem Jahr 1881 setzte die professionelle Ausbeutung von Steinen aus dem Grabhügel ein. Die Steine wurden direkt vor Ort zerkleinert und anschließend als Pflaster für den Chausseebau verkauft.

Am 15.09.1899 wurde die Grabkammer mit der reichen Ausstattung entdeckt. Durch zwei Arbeiter erfolgte eine unfachmännische Bergung eines Teiles der Grabausstattung. Deshalb gelang es archäologischen Fachleuten unter Führung des Direktors des Märkischen Provinzialmuseums E. Friedel schon am 20.09.1899 nicht mehr, die Fundzusammenhänge eindeutig zu rekonstruieren. Die Funde wurden durch das Märkische Provinzialmuseum aufgekauft. Noch heute werden sie in Berlin aufbewahrt. Jedoch ging ein Teil der Objekte im Zweiten Weltkrieg verloren. An deren Stelle sind Kopien getreten. Kurz nach Entdeckung der Grabkammer wurde der Grabhügel in staatlichen Besitz gebracht und wieder hergerichtet. Seither liegt er nahezu unverändert in der Landschaft. Heute befindet sich der Grabhügel im Eigentum der Gemeinde Groß Pankow (Landkreis Prignitz).

Der Seddiner Grabhügel war ursprünglich etwa 9m hoch. Seine Grenze bildete ein an dessen Fuß umlaufender Ring aus großen Findlingen. Einige dieser Steine sind noch sichtbar. Der Steinring wurde wahrscheinlich zuerst errichtet. Er besitzt an seiner Innenkante einen Durchmesser von ca. 61,5m. Bei einem Umfang von ca. 193,5m umschließt er eine Fläche von ca. 3.000m². Ob die humushaltige Oberfläche unter dem Grabhügel schon vor dem Bau des Steinkreises vorhanden war, ist noch offen. Holzkohle aus dieser Schicht konnte in den Zeitraum zwischen 910 und 820 v. Chr. datiert werden. Erst danach kann der Grabhügel entstanden sein. Unbekannt ist, ob die polygonale steinerne Kammer (Abb. 3) mit dem falschen Gewölbe in einem Zuge direkt für die Grablege gebaut wurde. Möglicherweise dienten die neun kammerbildenden senkrechten Steine (Orthostaten) schon vor der Nutzung als Grab anderweitigen Zwecken. Neueste Forschungen lieferten Indizien dafür, dass die Ausrichtung einiger Nahtstellen und Klüfte zwischen den Orthostaten von horizontastronomischer Relevanz gewesen sein können. Ähnliches gilt auch für den Mittelpunkt der Grabkammer. Die Kammer selbst befindet sich nicht im Zentrum des Grabhügels, sondern etwa 9m südöstlich davon. Die neun schwach nach Innen geneigten Orthostaten umhegen einen Raum von ca. 3,5m². Der größte Durchmesser der Grabkammer beträgt ca. 2,3m. Der Innenraum besaß einen „Lehmverputz“, der mit einer Bemalung mit roter Farbe versehen war. Jedoch konnte das Dekor schon bei der Entdeckung der Grabkammer nicht mehr rekonstruiert werden. Der Lehmstampfboden, auf dem die Grabgüter abgestellt wurden, liegt etwa niveaugleich mit der alten Oberfläche außerhalb der Kammer. Nach der Bestattung des „Seddiner Königs“, dem vermutlich auch zwei junge Frauen in das Grab folgten, wurde die Kammer mit einem Deckstein von oben verschlossen. Die Gestalt der Grabkammer, der farbige Lehmputz und der Stampflehmboden assoziieren ein Gebäude, in diesem Fall ein „Haus der Toten“. Damit erfährt das früheisenzeitliche Konzept der Bestattung besonderer Personen in hausförmigen Behältern aus Ton, den sogenannten „Hausurnen“, mit dem „Königsgrab“ eine Erweiterung.

Der Korpus des Grabhügels besteht aus mindestens vier aufgeschütteten Schichten aus Sand. An der Luvseite im Nordwesten wurde neben den Sandschichten auch ein mächtiges Paket aus Lehm ermittelt. Die Oberfläche der untersten und der vorletzten Schicht aus Sand bildet ein mehrlagiges Steinpflaster aus faust-melonengroßen unbearbeiteten Steinen. Wahrscheinlich bestand die bronzezeitliche Oberfläche des fertiggestellten Grabhügels ebenfalls aus einer solchen Schicht von Steinen. Auf diese Weise vermittelte der Hügel den Eindruck eines Steinbauwerkes. Die Schichtungen im Grabhügel mit ihren Oberflächen aus Steinen sprechen für eine Errichtung in mehreren Etappen. Der Grabhügel besaß keinen umlaufenden Entnahmegraben. Die beiden Geländevertiefungen nordöstlich und südwestlich des Grabhügels haben für die Bereitstellung der gewaltigen Sandmassen für die Errichtung des Bauwerkes nicht ausgereicht. Die Bedeutung dieser Vertiefungen konnte noch nicht entschlüsselt werden. Auch die Herkunft bzw. die Abbaustelle der Sandmassen für den Bau des Grabhügels ist noch immer unbekannt.

Nur ca. 50m nördlich des Grabhügels verläuft auf etwa 285m Luftlinie eine Reihe mit ca.150 Gruben (Abb. 2). Diese Gruben enthalten Steine, die Hitzeeinwirkungen ausgesetzt waren. Die Gruben scheinen im Kern etwas älter zu sein als das Königsgrab und repräsentieren deshalb zunächst eine eigenständige Ritualanlage. Die Errichtung des „Königsgrabes“ erfolgte wahrscheinlich erst gegen Ende der Nutzung der Steingrubenreihe. Deren Endpunkte und ihr Zentrum aber auch der Mittelpunkt der Grabkammer und der Steinring des Königsgrabes weisen raumgeometrische, metrologische und teilweise auch horizontastronomische Bezüge auf. Ein enger inhaltlicher und zeitlicher Zusammenhang zwischen der linearen Struktur und dem Grabmonument ist deshalb wahrscheinlich.

Die Ausstattung der Grabkammer mit mindestens 41 Gegenständen (Abb. 4) ist beispiellos für das späte 9. Jahrhundert v. Chr. im bronzezeitlichen Norden. Überliefert sind ein Trinkservice aus drei getriebenen und einem gegossenen Bronzegefäß sowie sieben Tongefäße, zwei davon mit Deckeln. Zwei der Tongefäße dienten nach der profanen Nutzung als Urnen für die beiden als weiblich identifizierten Leichenbrände. Besonders deutlich tritt die männliche Hauptbestattung hervor. Ihre verbrannten Überreste wurden in einer buckeldekorierten bronzenen Amphore niedergelegt, mit einer Phalere aus Bronzeblech abgedeckt, danach in einem fast halbmeterhohen Dolium aus Ton deponiert und wiederum mit einem Deckel, jetzt aus Ton, verschlossen. Bestattungen in Metallgefäßen hat bereits Homer in der Illias beschrieben. Sie waren der früheisenzeitlichen männlichen Elite vorbehalten und sind aus fast ganz Europa bekannt. Regelrechte Kompositionen aus amphoren- oder eimerartigen Metallgefäßen und Dolia, jeweils immer mit Deckeln versehen, gelten als besonders typisch für die Villanova Kultur im etruskischen Italien.

Der Seddiner Mann wird durch seine Beigaben regelrecht porträtiert. So stellen das extrem kurze Schwert, die aufwändig dekorierte lanzettförmige Spitze und die große Phalere, mit der die Amphore abgedeckt war, offensichtlich Miniaturisierungen von Waffen dar. Diese Gegenstände symbolisieren die militärischen Funktionen des Mannes aus dem „Königsgrab“. Kamm, Meißel und Tüllenbeil aus Bronze reflektieren wahrscheinlich handwerklich-wirtschaftlich-rituelle Aspekte. Die aufwändig dekorierten Messer und die Pinzette deuten dagegen auf die religiös-rituelle Sphäre hin. Im Gegensatz zu fast allen anderen bronzenen Gegenständen im Grab, weisen die beiden kleinen Armringe keine Abnutzungsspuren auf. Sie gehören ebenfalls zur Ausstattung des Mannes. Möglicherweise wurden sie als eine Art Surrogat für Ringe aus Gold ausschließlich für die Niederlegung im Grab hergestellt.

Von besonderer Bedeutung ist die kostbare bronzene Amphore, die ursprünglich als Mischgefäß für Flüssigkeiten beim Symposium oder Bankett und am Ende als Urne Verwendung fand. In ihrem Dekor aus umlaufenden Reihen und Abschnitten von Buckeln sind luni-solare Zeitabschnitte wie zum Beispiel das Mondjahr zu ca. 354 Tagen und das Sonnenjahr zu 365/366 Tagen chiffriert. Auf diese Weise war der Herr von Seddin nicht nur zu Lebzeiten bei den Trinkzeremonien sondern über seinen Tod hinaus mit dem Kosmos verbunden. Vergleichbare Amphoren besitzen Seltenheitswert. Es sind nur vier nahezu vollständige erhaltene Objekte aus Jütland, Brandenburg und Großpolen bekannt. Zwei Nadeln aus Eisen zählen ebenfalls zur Grabausstattung. Sie künden vom Einzug des neuen Rohstoffes im Norden.

Der Seddiner Mann wird gegenwärtig als eine Art Sakralkönig interpretiert, der die politische, wirtschaftliche, militärische und religiöse Macht auf sich vereinte. Aus der Gemarkung Seddin und aus der Prignitz sind weitere Gräber mit Schwertern und reichen Ausstattungen bekannt, die als Anzeichen für eine starke vertikale Gliederung der Seddiner Gesellschaft im Sinne einer Elitenbildung gelten. Sehr wahrscheinlich haben sich im direkten Umfeld dieser Eliten auch Bronzegießer und Spezialisten für die Bearbeitung von Bronzen durch Treiben eingefunden. Für die Seddiner Region wird an eine besondere Werkstatt gedacht, welche die Oberschicht mit hervorragenden Bronzeobjekten, wie etwa den bronzenen Amphoren, versorgte.

Die „Herren von Seddin“ waren wohl über mehrere Generationen hinweg über das Flusssystem von Stepenitz und Elbe in das europäische Netzwerk von Handel und Kommunikation und dabei auch in überregionale Ritualstrukturen eingebunden. Das gewaltige Seddiner Grab dokumentiert in Wechselwirkung mit der rituellen Inanspruchnahme der näheren Umgebung die außerordentliche Kraft des Seddiner Clans. Wahrscheinlich dienten dessen beachtliche Aktivitäten bei der Errichtung des „Königsgrabes“ der Präsentation, dem Ausbau und der Erhaltung von Macht und Herrschaft am Beginn der Eisenzeit.

Aufgrund des reichen archäologischen Erbes aus der Bronzezeit und der hervorragenden Bedeutung der Seddiner Region für die Bronzezeitforschung hat die Landesregierung von Brandenburg im Jahr 2016 eine ca. 5660 ha große Fläche zum Grabungsschutzgebiet erklärt. Das Schutzgebiet trägt die Bezeichnung „Siedlungs- und Ritualraum Königsgrab Seddin“. Es stellt gegenwärtig das einzige Grabungsschutzgebiet in Ostdeutschland und zugleich eines der größten Grabungsschutzgebiete in der Bundesrepublik Deutschland dar.

Das „Königsgrab“ von Seddin ist ein wichtiger Baustein des touristischen Projektes „Zeitschätze Prignitz-Zentrale Archäologische Orte“. Das Grab und seine Grabkammer können ganzjährig besucht und besichtigt werden.

Literatur

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Kiekebusch, Albert: Das Königsgrab von Seddin. Führer zur Urgeschichte 1, Augsburg 1928.

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May, Jens: Neue Forschungen am „Königsgrab“ von Seddin. In: Hansen, Svend / Schopper, Franz (Hrsg.): Der Grabhügel von Seddin im norddeutschen und südskandinavischen Kontext. Internationale Konferenz / International Conference 16. bis 20. Juni 2014, Brandenburg Havel (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 33). Wünsdorf 2018, S. 9-35.

May, Jens: Fokussieren, Positionieren, Schritthalten. Aspekte von Raum und Zeit am „Königsgrab“ von Seddin in der Prignitz. In: Aufleger, Michaela / Tutlies, Petra (Hrsg.): Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Festschrift für Jürgen Kunow anlässlich seines Eintritts in den Ruhestand (= Materialien zur Bodendenkmalpflege im Rheinland, 27). Bonn 2018, S. 405-418.

Meller, Harald: Wo ist das Gold von Seddin. Eine kleine Studie zu den bronzenen Armringen aus dem „Königsgrab“. In: Hansen, Svend / Schopper, Franz (Hrsg.): Der Grabhügel von Seddin im norddeutschen und südskandinavischen Kontext. Internationale Konferenz / International Conference 16. bis 20. Juni 2014, Brandenburg Havel (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 33). Wünsdorf 2018, S. 36- 50.

Metzner-Nebelsick, Carola: Das „Königsgrab“ von Seddin in seinem europäischen Kontext. In: Kunow, Jürgen (Hrsg.): Das „Königsgrab“ von Seddin in der Prignitz. Kolloquium anlässlich des 100. Jahrestages seiner Freilegung am 12.Oktober 1999 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 9). Wünsdorf 2003, S. 35-60.

Metzner-Nebelsick, Carola: Seddin. In: Beck, Heinrich / Steuer, Heiko / Timpe, Dieter (Hrsg.): Reallexikon der germanischen Altertumskunde 28 (2005), S. 6-14.

Wüstemann, Harry: Zur Sozialstruktur im Seddiner Kulturgebiet. In: Zeitschrift für Archäologie 8 (1974), S. 67-107

Abbildungsnachweis

Abb. 1 Autor.

Abb. 2 GeoBasis-DE/LGB 2013, DGM: R. Hesse, Grafik: J. May.

Abb. 3 Grafik: Monika Lehmann, Sabine Mund, Marko Koch (Beuth Hochschule für Technik Berlin).

Abb. 4 BLDAM, Foto: Detlef Sommer.

Empfohlene Zitierweise

May, Jens: „Königsgrab“ von Seddin, publiziert am 06.05.2019; in: Historisches Lexikon Brandenburgs, URL: http://www.brandenburgikon.de (TT.MM.JJJJ)

Kategorien

Epochen: Frühzeit
Themen: Archäologie und Siedlung 


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