Landesverschönerung

Stefanie Leibetseder

Was versteht man unter Landesverschönerung?

Pierer’s Universallexikon von 1860 zufolge umfasst die Landesverschönerung alle Schritte, „wodurch Städte u. Dörfer u. ihre Umgebungen ein freundliches, dem Auge wohlthuendes Ansehen erhalten. Herstellung der Reinlichkeit u. dann fleißiger Anbau des Bodens sind ihre ersten Bedingungen; daran schließt sich ein gefälliger Baustyl der einzelnen Gebäude u. eine zweckmäßige Gruppierung derselben unter sich u. mit den sie umgebenden Gärten, Wegen u. Anlagen“ (Pierer’s Universal-Lexikon Bd. 10, 1860, 79f.). Unter Landesverschönerung verstand man somit im 19. Jahrhundert zunächst vor allem die Anlage von Siedlungen nach ästhetischen Kriterien – insbesondere die architektonische Ausrichtung ihrer Hauptfront nach der Sonne, den sogenannten Sonnenbau (Pierer’s Universal-Lexikon Bd. 16, 1863, 285). Des Weiteren zählen dazu landschaftsgestalterische und ökonomische Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität und Produktivität des Landes (Dreger 1996, 255). Diese umfassen aber auch Aspekte wie den Chausseebau und die landschaftsgärtnerische Inszenierung von Zeugnissen der Ur- und Frühgeschichte (Ambrosius/Horn 2014; Leibetseder 2014, 204–207).

In Brandenburg unternahmen bereits der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm (1640–1688) und seine Nachfolger Friedrich III./I. (1688–1713), Friedrich Wilhelm I. (1713–1740) und Friedrich II. (1740–1786) erste Schritte zur Kultivierung und wirtschaftlichen Verbesserung ihres Landes. Hierbei bezog sich Letzterer auch auf Entwicklungen der zeitgenössischen englischen Landschaftsgartenkunst, insbesondere die Anlage von in die Parke integrierten Wirtschaftseinrichtungen (Leibetseder 2014, 203). Diese Anregungen fanden auch Eingang in die theoretischen Schriften einflussreicher deutscher Gartenkünstler wie Christian Cay Lorenz Hirschfeld (Dreger 1996, 5). Daraus entwickelte sich die Bewegung der Landesverschönerung, für die ab 1820 ausgehend von Bayern in ganz Deutschland Vereine gegründet wurden. Hierfür hatte besonders der Münchner Architekt Gustav Vorherr (1778–1847) eine Vorreiterrolle inne (Pierer’s Universal-Lexikon Bd. 10, 1860, 79f.). In Preußen nahmen diese Impulse besonders der Landwirtschaftsreformer Albrecht Daniel Thaer (1752–1828) und der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné (1786–1866) (Abb. 1) auf (Butenschön 2014, 62). Ab 1850 wurde die Idee der Landesverschönerung dann immer mehr auf landschaftsverschönernde Elemente reduziert und verlor somit ihre Komplexität (Butenschön 2014, 77).

Die „ökonomische Aufschmückung der Flur“ unter den Hohenzollern

Die ästhetische und ökonomische Hebung des Landes bezeichnete man damals als „ökonomische Aufschmückung der Flur“ (Dreger 1996, 6). Hierzu gehörte beispielsweise auch die Obstbaumzucht in Brandenburg-Preußen, deren wirtschaftliche Bedeutung bereits dem Großen Kurfürsten aufgrund seiner Reisen nach Holland bewusst war und die von seinen Nachfolgern Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. ebenfalls mit großem Nachdruck betrieben wurde, was zunächst die Einrichtung von Baumschulen in Berlin und Potsdam als Voraussetzung erforderte. Hierbei schlug für die preußischen Herrscher positiv zu Buche, dass Obstbäume auch auf Böden gedeihen, die nicht unbedingt als Ackerland geeignet sind. Jedoch stieß diese Maßnahme nicht nur wegen des intensiven Pflegeaufwandes der Obstbäume und ihrer erst in einigen Jahren zu erwartenden Erträge bei den Bauern auf Ablehnung, sondern auch aufgrund der in den 1770er Jahren grassierenden Hungersnöte (Bayerl 2014, 14–17), denn Obst sättigte im Gegensatz zu Getreide und Kartoffeln nicht.

Auch die Anstrengungen zur ästhetischen Verschönerung der Landschaft setzten bereits unter dem Großen Kurfürsten ein, und zwar angeregt von Johann Moritz Fürst von Nassau-Siegen (1652–1679), seit 1647 Statthalter von Kleve in brandenburgischen Diensten. Dieser hatte die Umgebung der Stadt Kleve in eine gärtnerisch gestaltete Kulturlandschaft umwandeln lassen, was für den Großen Kurfürsten zum Vorbild für seine eigenen Bemühungen in der Landschaft um Potsdam wurde. Friedrich Wilhelm I. ließ hier später in einem Areal östlich der Stadt Jagdschneisen für die Parforcejagd anlegen (Dreger 1996, 9). Sein Sohn, der zukünftige König Friedrich II., integrierte bereits in seinem Rheinsberger Kronprinzensitz Obstbaumgehölze und einen kleinen Weinberg in die Anlage des Barockgartens, was er später im Park von Sanssouci mit einem terrassierten Weinberg und eigenen Gewächshäusern für exotische Früchte innerhalb der umgebenden Parklandschaft in größerem Maßstab wiederholen sollte.

Anregungen durch den englischen Landschaftsgarten

Das Bestreben zur geplanten Verschönerung des gesamtes Landes unter Einbeziehung landwirtschaftlich genutzter Flächen mit den Mitteln der Gartenkunst geht in seinen Ursprüngen über das 19. Jahrhundert zurück auf die ersten Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts und wurde von der englischen Landschaftsgartenbewegung inspiriert (Dreger 1996, 5). Bei deren Anlage umgab man sie mit unsichtbaren Gräben, den sogenannten „Hahas“, zur Einbeziehung der sie umgebenden Landschaft mittels Sichtachsen. Dagegen waren die Wege in den Parks nach dem Vorbild der sogenannten Hogarth’schen Schönheitslinie schlangenförmig angelegt, um den Betrachtenden die größtmögliche Abwechslung des Anblicks zu gewähren (Gelfert 31998, 141–144).

Die landschaftlich-ästhetische Verschönerung ganzer Feldfluren und Wirtschaftsflächen, die mit dem Landschaftsgarten verbunden waren, wurde erstmals von dem Dichter und Essayisten William Shenstone (1714–1763) auf seinem Gut „The Leasowes“ praktiziert, wofür sich der Begriff der „ornamental farm“ herausbildete (Dreger 1996, 5). In den deutschen Ländern des Heiligen Römischen Reiches wurde die Idee der Musterfarm zunächst erfolgreich im Gartenreich des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1819) verwirklicht. Hinter der ökonomischen Nutzung der ästhetisch gestalteten Landschaft stand die unmittelbare Notwendigkeit zur Ertragssteigerung der Agrarproduktion. Hiermit bildete das Wörlitzer Gartenreich den Ausgangspunkt für derartige Bestrebungen im an Bodenschätzen und guten Böden ebenfalls armen Königreich Preußen (Leibetseder 2014, 203; vgl. Lott 2014, 50).

Christian Cay Lorenz Hirschfeld – Theoretiker des deutschen Landschaftsgartens

Ein Ziel der Aufklärungsbewegung war auch die Verbesserung der sozialen Lebensumstände auf dem Land. Eine Position, die besonders der Gartentheoretiker Hirschfeld (1742–1792) vertrat, weswegen er in seiner „Theorie der Gartenkunst“  (1775, 1777 sogen. Kleine Theorie; 5 Teile 1779–1785, 1990) neben der Aufhebung von Frondiensten und Leibeigenschaft auch notwendige Verbesserungen der Infrastruktur und Landstraßen forderte. Diese Anliegen fasste man unter den Begriffen „Landeskultur“ und „Landesverbesserung“ zusammen (Butenschön 2014, 59; Leibetseder 2014, 211; Dreger 1996, 5).

Hierzu gehörte auch die Anlage eines funktionierenden Netzes von befestigten Chausseen seit dem Regierungsantritt von König Friedrich Wilhelm II. (1786–1797), wobei die erste Musterstrecke hierfür 1789/1790 eine Zufahrt auf das Marmorpalais im Neuen Garten in Potsdam, mit Pyramidenpappeln zu den Seiten bildete. Den ersten größeren Straßenabschnitt im Berliner Raum bildete die ab 1792 zwischen den Residenzen Berlin und Potsdam angelegte Chaussee (Ambrosius/Horn 2014, 128–129).

Gustav Vorherr – Begründer der Landesverschönerungsbewegung

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts knüpfte der bayerische Architekt Vorherr an die Gedanken Hirschfelds an, wobei er besonders deren soziale Aspekte in den Vordergrund rückte. In zahlreichen Publikationen aus den Jahren zwischen 1807 und 1843 forderte er die Verschönerung ganz Deutschlands durch geplante Verbesserungen in Landwirtschaft, Gartenkunst und Architektur. Sein Ziel war es, ganz Deutschland in einen Garten zu verwandeln. Hierbei erwies er sich als charakteristischer Vertreter der späten Aufklärung. Wie „Pierers Universallexikon“ berichtet, umfassten seine Bemühungen „das gesammte Bauwesen eines Landes, Wasser-, Brücken-, Straßen- u. Hochbau des Hofs u. Staats, der Communen u. Stiftungen, dann die Baupolizei, einschließlich der Polizei des Feld- u. Gartenbaues etc.“ (Pierers Universallexikon Bd. 10, 1860, 79f.). Es gelang ihm, seit 1812 den Landwirtschaftlichen Verein in Bayern und den von ihm mitbegründeten Polytechnischen Verein für seine Zwecke zu mobilisieren und 1821 aus beiden Vereinen eine gemeinsame Deputation zu formieren: Vorherr wurde Redakteur des von ihr herausgegebenen „Monatsblattes für Bauwesen und Landesverschönerung“, das zwischen 1821–1830 erschien.

Da ab 1821 regelmäßig in der „Allgemeinen Preußischen Staatszeitung“ Berichte über die Aktivitäten der Münchner Deputation erschienen, wurden diese Anregungen auch hierzulande rezipiert (Butenschön 2014, 59–62). Die preußischen Herrscher unterstützten diese und 1822 gründete sich der „Verein zur Beförderung des Gartenbaus in den Königlich Preußischen Staaten“, in dem auch Lenné Mitglied war (Leibetseder 2014, 204). Er hatte sich von einem unausgeführten Projekt Vorherrs für die Landesverschönerung der Gemarkung von dessen Heimatort Feudenbach im Fürstentum Ansbach für seine eigenen Planungen für das Gut Reichenbach inspirieren lassen (Dreger 1996, 5).

Peter Joseph Lenné – Gestalter der Potsdamer Gartenlandschaft

Den Bepflanzungsplan für das Gut Reichenbach in Pommern erstellte Lenné 1825. Er war dem Artikel des Geheimen Regierungsrates Carl Gottlieb Bethke (1778–1840)  „Ueber Trift- und Feld-Pflanzungen“ in der Zeitschrift des „Vereins zur Beförderung des Gartenbaus in den Königlich-Preußischen Staaten“ beigefügt. Hieraus geht hervor, dass Lenné und Bethe vorschwebte, die landschaftsgärtnerischen Prinzipien des Gutsparks auf die Anlage der Feldflur zu übertragen und Pflanzungen aus Triften, Obstwiesen und Koppelflächen anzulegen, welche zugleich als Futter- und Weidewiesen für die Schafzucht gedacht waren (Butenschön 2014, 75).

Das Hauptwerk von Lennés 50jährigen Berufsleben sollte jedoch die Verschönerung der Potsdamer Landschaft werden, wofür der Verein ihm eine ideale gesellschaftliche Plattform verschaffte. Voraussetzung für seine Bemühungen war die 1823 erfolgte Gründung der von ihm geleiteten Landesbaumschule bei Potsdam, deren Baulichkeiten er ebenfalls ästhetisch in die umgebende Landschaft eingebettet wissen wollte. Lennés Anstrengungen wurden von König Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) seit dessen Thronbesteigung 1840 getragen. 1833 und 1842 legte Lenné entsprechende Verschönerungspläne für die Potsdamer Insel vor (Abb. 2). Neben der Uferbepflanzung von Gewässern, wurde auch die landwirtschaftliche Feldflur bei Bornim und Bornstedt in die gestalterischen Maßnahmen einbezogen. Hierfür lehnte sich Lenné an Gedanken von Albrecht Daniel Thaer, dem Begründer der modernen Landwirtschaft, an. Neben den aus England übernommenen Heckenpflanzungen um die Felder galt sein Interesse auch der Anlage und Bepflanzung von Wegen.

Am Ende seines Lebens zeigte sich, dass es Lenné gelungen war, die sandige Potsdamer Insel mit ihrem Kiefernbewuchs in einen abwechslungsreichen und lieblichen Landschaftsgarten zu verwandeln (Dreger 1996, 7–11).

Friedrich Christian von Zieten – Landesverschönerung im Kreis Ruppin

Die Landesverschönerungsbewegung in Preußen wurde jedoch nicht nur vom Herrscherhaus und herausragenden Gartenkünstlern wie Lenné getragen, sondern vor allem auch von den Grundherren und –besitzern des Landes propagiert und gefördert, beispielsweise vom Ruppiner Landrat Friedrich Christian von Zieten (1765–1854) in Wustrau (Abb. 3). Neben der Anlage seines Gutsparks, des Dorfs und der Umgebung im Sinne der Landesverschönerungsbewegung nahm er auch gestalterische Maßnahmen nach dem Vorbild urgeschichtlicher Geschichtsmale vor, wie sie auch der Wörlitzer „Stein“ symbolisieren soll. Namentlich ließ er am Wustrauer Ortsrand eine Anhöhe nach dem Vorbild heidnischer Kultstätten errichten, die er in Erinnerung an die Befreiungskrieg den „Blücherberg“ nannte, und südlich der Straße nach Altfriesack auf einen Hügel einen Findling mit der eingeritzten Jahreszahl 1843 versetzen. Am Schlosspark und am Weg nach Treskow setzte er Steinbänke aus gespaltenen Findlingen, die noch heute erhalten sind (Krause 2010, 5).

Gleichzeitig entstand seine „Sammlung vaterländischer Altertümer“, die sich heute im Museum in Neuruppin befindet. Diese besitzt eine Parallele zu der Urnen-Sammlung des Barnimschen Landrats Leopold Friedrich von Reichenbach  (1745–1831). Zietens Ruhestätte bildet ein Hünengrab auf dem Wustrauer Kirchhof (Abb. 4), worin sie wiederum mit dem Familiengrab von Friedrich Ludwig Karl Graf Finck von Finckenstein (1745–1818) vergleichbar ist: Bei diesem handelt es sich um einen Steinkreis (Leibetseder 2014, 201). Der hiermit verbundene ideologische Rückgriff auf das Germanentum geht auf den Reichspatriotismus eines Ulrich von Hutten (1488–1523) zurück, der in seiner Schrift „Arminius“ den Sieger der Varusschlacht als Befreier vom römischen Joch der Fremdherrschaft gefeiert hatte, was in der Zeit nach den Befreiungskriegen bei deutschen Patrioten auf besonders fruchtbaren Boden fiel.

Deshalb verwundert es nicht, dass Reichenbach in Anlehnung an Hirschfeld, der in seiner „Theorie der Gartenkunst“ 1779 einen deutschen Nationalgarten gefordert hatte, in seinem Lehrgedicht „Der schöne Garten“ von 1788 ebenfalls einen „deutschen Garten“ als Ausdruck patriotischer Tugenden thematisierte.

Die hier angesprochene Bezugnahme auf das Germanentum in brandenburgischen Gutsgärten war demnach patriotisch motiviert und stellte eine Verbindung emotionaler Bedürfnisse mit politischen Zielstellungen dar. Die Lehren der späten Aufklärung, wonach die Bauern in Anlehnung an Adam Smith (1723–1790) ohne Fron und Lehnpflichten produktivere Arbeit leisten würden, waren sehr populär unter jüngeren preußischen Beamtenschaft, wie etwa Friedrich Christian von Zieten. Dagegen gehörten Reichenbach und Finckenstein zu einem Kreis, der diese Reformen als Eingriff in überkommene adlige Vorrechte ablehnte. Somit bezogen sich die hier erwähnten Gutsherren zwar auf echte und nachempfundene Zeugnisse der eigenen Ur- und Frühgeschichte, verbanden dies jedoch mit einer patriotischen Einstellung (Zieten) oder mit einer national-konservativen Ausrichtung (Reichenbach/Finckenstein) (Leibetseder 2014, 211–212).

Ausblick

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts engte sich der Anspruch auf eine umfassende Landesverschönerung immer mehr auf das Land ein, das man im unmittelbaren Gegensatz zur Stadt sah, und man verstand nun nur noch rein gartenkünstlerische Maßnahmen darunter. Dagegen verschwanden der ökonomische und soziale Aspekt aus der Wahrnehmung (Däumel 1961, 138). 1877 bezeichnete der Gartenkünstler Hermann Jäger (1815–1890) die Landesverschönerung als schöne Utopie. Die von der Landesverschönerungsbewegung propagierten Maßnahmen zur Bepflanzung der Landschaft wurden nun von den jeweiligen Einzeldisziplinen aus Straßenbau, Forstwirtschaft und Gartenkunst umgesetzt, wobei das diesen ursprünglich zugrundeliegende ganzheitliche Konzept verschwand. Dennoch konnte die Idee der Landesverschönerung in den unzähligen, bis Ende des Jahrhunderts gegründeten, Verschönerungsvereinen überleben (Butenschön 2014, 77).

Literatur

Ambrosius, Sabine und Horn, Gabriele: Die Verschönerung der Landschaft durch den Chausseebau in Preußen. In: Butenschön, Sylvia (Hrsg.): Landesentwicklung durch Gartenkultur. Gartenkunst und Gartenbau als Themen der Aufklärung (= Arbeitshefte des Instituts für Stadt– und Re­gionalplanung der Tech­nischen Uni­versität Berlin, 78). Berlin 2014, S. 127–149.

Pierer's Universal-Lexikon der Vergangenheit und Gegenwart oder Neuestes encyclopädisches Wörterbuch der Wissenschaften Künste und Gewerbe. Vierte umgearbeitete und stark vermehrte Auflage. Bd. 10. Altenburg 1860. Anonymus: Art. Landesverschönerung, S. 79–80. [Siehe: Hier]

Pierer's Universal-Lexikon der Vergangenheit und Gegenwart oder Neuestes encyclopädisches Wörterbuch der Wissenschaften Künste und Gewerbe. Vierte umgearbeitete und stark vermehrte Auflage. Bd. 16. Altenburg 1863. Anonymus: Art. Sonnenbau, S. 285. [Siehe: Hier]

Bayerl, Günter:  Zur Rolle von Nutzgärten und Obstbau in der absolutistischen Wirtschaftspolitik. In: Butenschön, Sylvia (Hrsg.):  Landesentwicklung durch Gartenkultur. Gartenkunst und Gartenbau als Themen der Aufklärung (= Arbeitshefte des Instituts für Stadt– und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, 78). Berlin 2014, S. 11–35.

Butenschön, Silvia: Gartenkultur als Beitrag zur Landesverschönerung – Theorie und Praxis. In: Butenschön, Sylvia (Hrsg.):  Landesentwicklung durch Gartenkultur. Gar­tenkunst und Gartenbau als Themen der Aufklärung (= Arbeitshefte des Instituts für Stadt– und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, 78). Berlin 2014, S. 59–83.

Däumel, Gerd: Über die Landesverschönerung. Diss.phil. Geisenheim/Rheingau 1961. [Siehe: Hier]

Dreger, Hans-Joachim: Bestrebungen zur Landesverschönerung im 19. Jahrhundert. In: Brandenburgische Landesdenkmalpflege 5 (1996) 2, S. 5–11.

Gelfert, Hans-Dieter: Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind (Beck‘sche Reihe). München 31998.

Krause, Stefanie: Wustrau (= Schlösser und Gärten der Mark, H. 111). Berlin 2010.

Leibetseder, Stefanie: Friedrich von Zieten (1765–1864) und seine Bemühungen um die Landesverschönerung im Kreis Ruppin. In: Butenschön, Sylvia (Hrsg.):  Landesentwicklung durch Gartenkultur. Gartenkunst und Gartenbau als Themen der Aufklärung (= Arbeitshefte des Instituts für Stadt– und Regionalplanung der Tech­nischen Universität Berlin, 78). Berlin 2014, S. 201–217.

Lott, Kirsten: Der Obstbau im Reformwerk des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau. In: Butenschön, Sylvia (Hrsg.):  Landesentwicklung durch Gartenkultur Gartenkunst und Gartenbau als Themen der Aufklärung (= Arbeitshefte des Instituts für Stadt– und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, 78). Berlin 2014, S. 49–59.

Abbildungsnachweis

Abb. 1 Archiv brandenburgikon

Abb. 2 Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Hg.): Potsdamer Schlösser und Gärten. Potsdam 1993.

Abb. 3 Museum Neuruppin

Abb. 4 http://www.museum-digital.de/brandenburg (Museum und Galerie Falkensee), CC BY-NC-SA 3.0 (Foto: Heinz Krüger)

Empfohlene Zitierweise

Leibetseder, Stefanie: Landesverschönerung, publiziert am 11.02.2019; in: Historisches Lexikon Brandenburgs, URL: http://www.brandenburgikon.de (TT.MM.JJJJ)

Kategorien

Epochen: Preußische Provinz
Themen: Bildung und Kultur - Ländlicher Raum


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