Schnurkeramik (2800/2550–2200 v. Chr.)

Günter Wetzel

Gruppen / Kulturen der Jungsteinzeit im Gebiet des heutigen Brandenburg

Frühneolithikum (um 5200–4000/3800 v. Chr.)

-> Friesack-Boberger Gruppe / Kultur

-> Linienbandkeramik

-> Stichbandkeramik / Stichreihenkeramik

-> Rössener Kultur

-> Brześć Kujawski Gruppe / Guhrauer Gruppe

-> Michelsberger Kultur

-> Frühe Trichterbecherkultur

-> Baalberger Kultur

Mittelneolithikum (um 3800/3500–2800 v. Chr.)

-> Nordische Trichterbecherkultur

-> Übergangshorizont

-> Salzmünder Kultur

-> Uckermärkische Gruppe

-> Walternienburger Kultur

-> Altmärkische Tiefstichkeramik

-> Britzer Kultur

-> Waltersdorfer Gruppe

-> Havelländische Kultur

-> Fischbecker Gruppe der -> Schönfelder Kultur

-> Bernburger Kultur

-> Kugelamphorenkultur

Spätneolithikum (um 2800–2200/2000 v. Chr.)

-> Schnurkeramik

-> Einzelgrabkultur

-> Oderschnurkeramik

-> Schönfelder Kultur

-> Ammenslebener Gruppe der -> Schönfelder Kultur

-> Glockenbecherkultur

-> Dolchzeit / Aunjetitzer Kultur

 

Die Schnurkeramik ist in den letzten Jahrzehnten durch vermehrte Funde bei den großen Bauvorhaben in der Mitte des Landes und in den Tagebaugebieten der Niederlausitz häufiger nachgewiesen worden (Knaack/Wetzel 1988; Bönisch 1996; Beran 2001; Rösler 2001; Jansen 2003). Sie ist in Mitteleuropa weit verbreitet. Zwischen Elbe und Oder, im Havelland und der Unteren Spree, und in der Altmark berührt bzw. überschneidet sie sich mit der gleichzeitigen Nordgruppe und Ammenslebener Gruppe der -> Schönfelder Kultur, mit der -> Einzelgrabkultur und der -> Oderschnurkeramik (Behrens 1973; Wetzel 1969; ders. 1989). Enge Beziehungen gibt es zum frühen Auftreten der Schnurkeramik vermutlich auch mit der jüngeren Phase der -> Kugelamphorenkultur (Müller 2000). Während das Fundmaterial aus der Niederlausitz Beziehungen zur Oberlausitz und in den schlesisch-großpolnischen Raum erkennen lässt, ist das mehr westlich vorhandene Fundmaterial näher am mitteldeutschen Siedlungszentrum dieser Kultur (Behrens 1973). Eine neuere Zusammenfassung fehlt für das Land Brandenburg. Eine frühe Zusammenstellung dieser Keramik lieferten Jentsch (1899) und Sprockhoff (1926).

Die Keramik ist im Hals- und Bauchbereich mit Eindrücken einer gedrehten Schnur verziert, woraus sich der Name ergibt (nicht zu verwechseln mit der Bandkeramik, benannt nach eingeritzten bandförmigen Mustern). Inzwischen wissen wir, dass Schnurverzierung auch auf Tonware der -> Kugelamphorenkultur, der -> Einzelgrabkultur und hier und da auch auf der -> Trichterbecherkultur und der -> Britzer Kultur vorkommt. Deshalb ist die Zuordnung von Einzelscherben zu einer dieser Kulturen oft schwierig, sofern das Muster nicht erkennbar ist. Die hauptsächlich hergestellte Gefäßform war der mehr oder weniger schlanke, im unteren Teil gebauchte Becher, der auch einseitig mit einer Henkelöse versehen sein kann (Abb. 1, 2). Daneben sind konische Schalen, kugelbauchige Amphoren und Tassen vorhanden (Abb. 3-5). Große weitmündige S-profilierte Töpfe mit Wulstleiste unter dem Rand gehören zur Siedlungsware. Die durch Fingerkniff wellenförmig plastisch profilierten Leisten sind mit dem ältesten Horizont der Schnurkeramik zu verbinden (Abb. 6). Diesem gehören ferner schlichte Schnurbecher mit Fransenabschluss auf der Schulter und die A-Axt, eine Hammeraxt, an. Die Schnurverzierung wird durch horizontale Schnurbündel, an denen senkrechte, dreieckige oder sparrenartige Muster anschließen, gebildet. Die Oberlausitzer und teilweise auch die Niederlausitzer Tonware zeichnen sich durch extrem feine Schnureindrücke aus. Dies wird allgemein als ein Zeichen später Zeitstellung innerhalb der Kultur gesehen (Knaack/Wetzel 1988; Rösler 2001) (Abb. 7). Als öfter vorkommende Form sind tönerne Löffel zu erwähnen.

Zum Gerätebestand gehören die A-Äxte und vor allem die typischen Facettenäxte (Abb. 8), weshalb diese Kulturen auch Streitaxtkulturen genannt werden. Feuersteinbeile mit spitzovalem Querschnitt (Abb. 9), Feuersteinklingen mit Retusche, rhombische kleine Feuersteindolche (Agthe 1989) (Abb. 9, 10) und dreieckige Feuersteinpfeilspitzen ergänzen das Inventar. In einem Grab bei Pritzen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) wurde ein Schleifstein, in dem noch das Feuersteinbeil steckte, gefunden (Knaack/Wetzel 1988) (Abb. 11). Möglicherweise haben wir hier das Grab eines „Handwerkers“, eines Spezialisten, vor uns. Mangels Knochenerhaltung sind uns mögliche Schmuckstücke und Kleidungsbesatz wie Ketten aus Tierzähnen, die es in Mitteldeutschland häufig gibt, nicht bekannt (Becker/Fröhlich 2017). Auch Bernsteinschmuck wäre zu erwarten.

Hausgrundrisse sind, im Gegensatz zu Mitteldeutschland, anhand von Pfostenstellungen noch nicht entdeckt worden. Scherbenstreuungen, zum Teil in Verbindung mit gebrannten Knochensplittern von Tieren, werden verschiedentlich als Hausstandorte gedeutet, deren tragendes Gerüst nicht in die Erde eingelassen war (Beran 2001; Wechler 2015). Auch zur Wirtschaft sind die Befunde sehr spärlich. Belege für ein früher angenommenes Überwiegen der Viehhaltung gegenüber dem Ackerbau fehlen noch.

Die Gräber sind geschlechtsspezifisch angelegt, normalerweise in West-Ost- bzw. WSW-ONO-Richtung mit dem Gesicht nach Süden, die Männer als rechtsseitige Hocker mit dem Schädel im Westen, die Frauen als linksseitige Hocker, also mit dem Schädel im Osten (Fischer 1956). Allerdings ist die Knochenerhaltung selten gegeben (Kubenz 2000). Aus der Lage der Gefäße in der Grabgrube wird auf die Lage des Schädels geschlossen. Durch großflächige Abdeckungen im Tagebauvorfeld konnten Grabbefunde bei Briesnig und Horno (beide Landkreis Spree-Neiße) auf mehrere hundert Meter verteilt nachgewiesen werden, vielleicht entlang alter Wegeführungen (Abb. 12). Als besondere Befunde müssen die erhaltenen flachen Grabhügel von Saalhausen, Pritzen (beide Landkreis Oberspreewald-Lausitz) (Knaack/Wetzel 1988) (Abb. 13, 14) und Briesnig angesehen werden. Im Falle von Briesnig wurde der Grabhügel in der frühen Bronzezeit nachgenutzt (Rösler 2001). In Saalhausen war ein Grabhügel mit einem Ring aus abgebrannten verkohlten Haselnussruten (Flechtwerk?) umgeben. Dieser Grabhügel wurde in der jüngeren Bronzezeit durchsucht, vermutlich nach Bronzegegenständen. Auch andernorts sind schmale Kreisgräben Anzeichen für letzte Reste einer ehemals vorhandenen schnurkeramischen Bestattung (Lipsdorf 1999) (Abb. 15). Vermutete Brandbestattungen konnten bisher nicht bestätigt werden (Hensel/Beran 2013).

Literatur

Agthe, Markus: Endneolithischer Feuersteindolch von Betten, Kr. Finsterwalde. In: Ausgrabungen und Funde 33 (1988), S. 53–59.

Agthe, Markus: Bemerkungen zu Feuersteindolchen im nordwestlichen Verbreitungsgebiet der Aunjetitzer Kultur. In: Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsische Bodendenkmalpflege 33 (1989), S. 15–113.

Becker, Matthias / Fröhlich, Madeleine: Eine weitere Interpretationsmöglichkeit für schnurkeramische Frauengräber mit Tierzahnschmuck und Muschelpailletten. In: Archäologie in Sachsen-Anhalt Sonderband 26 II (2017), S. 292–296.

Behrens, Herrmann: Die Jungsteinzeit im Mittelelbe-Saale-Gebiet (= Veröffentlichungen des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt – Landesmuseum für Vorgeschichte Halle, 27). Berlin 1973.

Beran, Jonas: Gräberfeld der Trichterbecherkultur und Siedlungsfunde der Schnurkeramik vom Fundplatz Heinersbrück 31/35. In: Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 2000 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 8). Calau 2001, S. 95–109.

Beran, Jonas / Hensel, Nicola: Rettungsgrabung auf einem mehrphasigen steinzeitlichen Fundplatz bei Bad Saarow, Lkr. Oder-Spree - Vorbericht. In: Cziesla, Erwin (Hrsg.): Den Bogen spannen ... Festschrift für Bernhard Gramsch (= Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas, 20). Weissbach 1999. S. 87–97.

Bönisch, Eberhard: Die urgeschichtliche Besiedlung am Niederlausitzer Landrücken. Untersuchungen am Oberlauf der Kzschischoka (= Forschungen zur Archäologie im Land Brandenburg, 4). Potsdam 1996.

Bönisch, Eberhard / Rösler, Horst: Gräber wie Perlen an einer Schnur. In: Schopper, Franz / Dähnert, Detlev (Hrsg.): Archäologie in der Niederlausitz. Cottbus 2012, S. 102–105.

Faulstich, Elisabeth Ida / Buchert, Ulf: Ein schnurkeramisches Grab von Forst, Landkreis Spree-Neiße. In: Einsichten. Archäologische Beiträge für den Süden des Landes Brandenburg 2010/2011 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 4). Wünsdorf 2000, S. 99–106.

Fischer, Ulrich: Die Gräber der Steinzeit im Saalegebiet (= Vorgeschichtliche Forschungen, 15). Berlin 1956.

Furholt, Martin: Die absolutchronologische Datierung der Schnurkeramik in Mitteleuropa und Südskandinavien (= Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie, 101). Bonn 2003.

Hensel, Nicola / Beran, Jonas: Die Bewohner der Steinzeitburg. Ein Brand- und Körpergräberfeld der Kugelamphoren- und Schnurkeramikzeit am Alten Markt in Potsdam. In: Archäologie in Berlin und Brandenburg 2013. Darmstadt 2014, S. 36–39.

Jansen, Lutz: Kulturschichten ohne Grenzen. Steinzeitliche Siedlungen an der Malxe. In: Kunow, Jürgen (Hrsg.): Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 2001 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 11). Calau 2003, S. 31–54.

Jentsch, Hugo: Das neolithische Grab von Strega, Kr. Guben, und die übrigen steinzeitlichen Funde der Niederlausitz. In: Niederlausitzer Mitteilungen 6 (1899), S. 51–87.

Kirsch, Eberhard / Wetzel, Günter: Die Jungsteinzeit. In: Babiel, Kerstin / Aufleger, Manuela (Red.): Frankfurt an der Oder und das Land Lebus (= Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland, 45). Stuttgart 2005. S. 37–47.

Knaack, Andje / Wetzel, Günter: Neue schnurkeramische Grabfunde aus dem Bezirk Cottbus. In: Veröffentlichungen des Museums für Ur- und Frühgeschichte Potsdam 22 (1988), S. 35–87.

Kubenz, Thomas: Das erste erhaltene Körpergrab der Niederlausitz vom Ende der Steinzeit oder der frühen Bronzezeit. In: Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 1999 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 6). Calau 2000, S. 47–52.

Lipsdorf, Jens: Ein Gräberfeld der Buckelkeramik mit Steinkränzen in der Gemarkung Briesnig, Fundplatz 52. In: Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 1998 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 3). Pritzen 1999, S. 37–42.

Müller, Johannes: Zur Radiocarbondatierung des Jung- bis Endneolithikums und der Frühbronzezeit im Mittelelbe-Saale-Gebiet (4100–1500 v. Chr.). In: Bericht der Römisch Germanischen Kommission 80 (1999/2001), S. 31–90.

Rösler, Horst: Gräber der Schnurkeramik an der Hornoer Hochfläche. In: Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 2000 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 8). Calau 2001, S. 111–119.

Sprockhoff, Ernst: Die Kulturen der Jüngeren Steinzeit in der Mark Brandenburg (= Vorgeschichtliche Forschungen, 4). Berlin 1926.

Stapel, Bernhard: Heinersbrück 8, Landkreis Spree-Neiße. Die spätneolithisch-frühbronzezeitliche Besiedlung der Malxeniederung. In: Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 1997 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 1). Pritzen 1998, S. 21–26.

Stapel, Bernhard: Heinersbrück 13 und weitere spätneolithische Wohnplätze am östlichen Rand der Malxeniederung. In: Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 1998 (= Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg, 83). Pritzen 1999, S. 31–36.

Wechler, Klaus-Peter: Jäger und Bauern an der Donau. Steinzeitliche Siedlungen bei Neuendorf, Lkr. Spree-Neiße. In: Archäologie in Berlin und Brandenburg 2013. Stuttgart  2015, S. 43–45.

Wetzel, Günter: Oderschnurkeramik und Einzelgrabkultur in Brandenburg, in: In: Behrens, Hermann / Schlette, Friedrich (Hrsg.): Die neolithischen Becherkulturen im Gebiet der DDR und ihre europäischen Beziehungen. Berlin 1969, S. 101-113.

Wetzel, Günter: Probleme des spätesten Äneolithikums (Schnurkeramik, Einzelgrabkultur, Glockenbecherkultur, Aunjetitzer Kultur) zwischen Elbe und Oder/Neiße. In: Das Äneolithikum und die frühe Bronzezeit (C 14 3000–2000b.c.) in Mitteleuropa: kulturelle und chronologische Beziehungen. Acta des XIV. Internationalen Symposiums Prag-Liblice 20.–24.10.1986 (= Praehistorica, XV). Prag 1989, S. 289–294.

Wetzel, Günter: Die Schnurkeramik in der Oberlausitz und Niederlausitz. In: Die kontinentaleuropäischen Gruppen der Kultur mit Schnurkeramik (= Praehistorica, 19). Prag 1992, S. 43–55.

Wetzel, Günter: Die ältesten Grabhügel der Niederlausitz. In: Schopper, Franz / Dähnert, Detlev (Hrsg.): Archäologie in der Niederlausitz. Cottbus 2012, S. 98–101.

Wetzel, Günter / Beran, Jonas: Die ersten Bauern. In: Schopper, Franz / Dähnert, Detlev (Hrsg.): Archäologie in der Niederlausitz. Cottbus 2012, S. 88–93.

Wetzel, Günter: Neues zur Jungsteinzeit nach 25 Jahren. In: Meyer, Michael / Schopper, Franz / Wemhoff, Matthias (Hrsg.): Feuerstein, Fibel, Fluchttunnel. Archäologie in Berlin und Brandenburg seit der Wende. Petersberg 2017, S. 39–50.

Abbildungsnachweis

Abb. 1 Archäologisches Landesmuseum Paulikloster Brandenburg/H., Foto G. Wetzel.

Abb. 2 BLDAM, Foto D. Sommer.

Abb. 3 Nach Knaack/Wetzel 1988, Abb. 21.

Abb. 4 Nach Knaack/Wetzel 1988, Abb. 17.

Abb. 5 Nach Knaack/Wetzel 1988, Abb. 4 u. 13; Rösler 2001, Abb. 90

Abb. 6 Nach Beran 2001, Abb. 83.

Abb. 7 Nach versch. Autoren (1–3, 5–6 nach Rösler 2001, Abb. 90; 4, 7–10: Stapel 1999).

Abb. 8 Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte;  Foto: BLDAM, D. Sommer, nach Schopper/Dähnert 2012, Abb. S. 106.

Abb. 9 Nach Kirsch/Wetzel 2005, Oderlandführer.

Abb. 10 Nach Agthe 1988, Abb. 5.

Abb. 11 Nach Wetzel/Beran 2012, Abb. S. 88.

Abb. 12 Nach Bönisch/Rösler 2012, Abb. S. 105, Rösler 2001, Abb. 92.

Abb. 13 Nach Wetzel 2012 Abb. S. 98, in Schopper/Dähnert 2012.

Abb. 14 Nach Wetzel 2012, Abb. S. 99, Grafik B. Fischer, Berlin.

Abb. 15 Nach Bönisch/Rösler 2012, Abb. S. 103, Foto: BLDAM, Th. Spazier.

Empfohlene Zitierweise

Wetzel, Günter: Schnurkeramik (2800/2550–2200 v. Chr.), publiziert am 02.05.2019; in: Historisches Lexikon Brandenburgs, URL: http://www.brandenburgikon.de (TT.MM.JJJJ)

Kategorien

Epochen: Frühzeit
Themen: Archäologie und Siedlung 


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